Freitesten vom Hausverstand

Hannes Taborsky (ÖAAB-Wien): „Oppositionelle Freiheitsberaubung von SPÖ, FPÖ und NEOS!“

Wien (OTS) - Österreich erlebt derzeit ein wahrhaft unrühmliches Politspektakel rund um das geplante Freitesten vom Corona-Lockdown. In einer seltenen Partnerschaft beschließen rote, blaue und pinke Politfunktionäre – offenbar die „Pamela-Kickl-Reisinger-Opposition“ – einem entsprechenden Gesetz der türkis-grünen Bundesregierung im Bundesrat die Zustimmung zu verweigern. Mit der absolut bösartigen Begründung, dass dies ein demokratiepolitisch bedenklicher Blankoscheck für die Regierung sei, um Hausarreste und Betretungsverbote willkürlich festzulegen…

Das Gegenteil ist der Fall!

Die Regierung versucht auf diesem Wege den Menschen in Österreich wieder einen Teil ihrer gewohnten Freiheit zurückzugeben - die Opposition verhindert dies aber! Der Wiener ÖAAB-Landesgeschäftsführer, Gemeinderat Hannes Taborsky, weist die Unterstellungen der Opposition energisch zurück: „Da sind parteitaktische Überlegungen der übelsten Sorte mit einer absolut erlogenen Begründung!“ Denn was bewirkt die Pamela-Kickl Opposition damit? Der derzeitige Lockdown wird für alle Österreicher über den 18. Jänner hinaus bis zum 25. Jänner verlängert und die geltenden „Betretungsverbote“ für Kaufhäuser, Gaststätten und Kultureinrichtungen bleiben dank der absolut „scheinheiligen Umsicht“ von SPÖ, FPÖ und der NEOS weiterhin voll aufrecht. Natürlich mit all den dramatischen wirtschaftlichen Folgen...

Hausverstand?

„Man sollte durchaus auch einige Poltiker zum Freitesten einladen. Aber nicht zum Test auf Corona-Viren sondern auf die Existenz ihres Hausverstandes“, meint Hannes Taborsky. So habe sich etwa die FPÖ auf die Fahnen geheftet, die Gastronomie und den Handel möglichst rasch zu öffnen, um die Betriebe wieder einigermaßen wirtschaftlich führen zu können. Gleichzeitig trete man aber völlig unverständlich gegen das Tragen von Masken auf und macht sogar gegen Impfen mobil, obwohl diese Maßnahmen eine dauerhafte Öffnung überhaupt erst ermöglichen werden. Taborsky: „Deutlicher könnte die Ignoranz gegenüber der Gesundheit der Menschen in unserem Lande gar nicht sein. Dass sich die SPÖ mit einer Ärztin an der Spitze und die angeblich so umsichtigen Wirtschaftsexperten der NEOS an der Freiheitsberaubung der Bürger beteiligen, ist ein wahrhaft trauriges Kapitel der aktuellen Oppositionspolitik.

Rückfragen & Kontakt:

ÖAAB Landesleitung Wien
GR Hannes Taborsky
Landesgeschäftsführer
hannes.taborsky@oeaab.at
Tel.: 01 40143230

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | FCW0001