VP-Engelberg: „Nach Stenzel muss auch FPÖ-General Schnedlitz persönliche Konsequenzen ziehen“

Einziger Weg, um Distanzierung zum rechtsextremen Rand glaubhaft zu machen

Wien (OTS/ÖVP-PK) - „Nach dem Parteiaustritt von Ursula Stenzel ist nun FPÖ-Generalsekretär Michael Schnedlitz an der Reihe, persönliche Konsequenzen zu ziehen. Stenzel, die ja in den letzten Jahren gerne an Veranstaltungen der Identitären Bewegung teilgenommen hat, zeigt ihrem bisherigen Parteikollegen Schnedlitz den einzig gangbaren Weg vor, nachdem dieser sein Liebesbekenntnis an die rechtsextremen Identitären öffentlich gemacht hat. Nur wenn sich FPÖ-Generalsekretär und Identitären-Freund Michael Schnedlitz umgehend zurückzieht, kann die FPÖ ihre Distanzierung von der Identitären Bewegung glaubhaft machen“, nimmt der ÖVP-Abgeordnete Martin Engelberg Bezug auf das innerparteiliche Chaos in der FPÖ.

„Sollte Schnedlitz weiter Generalsekretär und Abgeordneter der Freiheitlichen Partei bleiben, ist vollkommen klar, dass sich der gefährliche Kickl-Flügel gegen den moderaten Hofer-Flügel durchgesetzt hat. Es darf nicht sein, dass sich eine demokratische Partei mit der Abgrenzung zum rechtsextremen Rand dermaßen schwertut“, so Engelberg abschließend.

(Schluss)

Rückfragen & Kontakt:

Pressestelle des ÖVP-Parlamentsklubs
01/40110/4436
http://www.oevpklub.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | VPK0001