Maskenpausen sind unter allen Umständen einzuhalten

Hohe körperliche Beanspruchung durch das Tragen von filtrierenden Atemschutzmasken

Wien (OTS) - „Das gesamte Gesundheitspersonal leistet tagtäglich Außerordentliches für die österreichische Bevölkerung“, betont Gabriele Jaksch, Präsidentin des Dachverbandes MTD-Austria. Der laute Ruf nach Maskenpausen wird daher auch von MTD-Austria unterstützt.

Die gehobenen medizinisch-technischen Berufe (Biomedizinische Analytiker*innen, Diätolog*innen, Ergotherapeut*innen, Logopäd*innen, Physiotherapeut*innen, Orthoptist*innen und Radiologietechnolog*innen) tragen als Gesundheitsberufe eine große Verantwortung für ihre Patient*innen und die österreichische Bevölkerung.

Die Belastung des Organismus durch den erhöhten Atemwiderstand beim Tragen von FFP-Masken ist von Arbeitgeber*innen im Rahmen der Arbeitsplatzevaluierung zu ermitteln und zu beurteilen, entsprechende Maßnahmen sind dagegen zu setzen (§ 4 ASchG). Abhängig von der Gefährdungsbeurteilung (Arbeitsschwere, Schutzkleidung, etc.) und der individuellen Disposition muss die Tragedauer festgelegt werden. Nationale und internationale Empfehlungen sind dabei heranzuziehen.

„Durch unsere Arbeit an und mit Patient*innen sind wir besonders gefordert! Mitarbeiter*innen des Gesundheitswesens müssen geschützt werden, um uns gut durch die Pandemie zu bringen“, betont Jaksch.

Rückfragen & Kontakt:

MTD-Austria
Dachverband der gehobenen medizinisch-technischen Berufe
Präs. Mag.a Gabriele Jaksch
g.jaksch@mtd-austria.at
0043/664/1414150

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