Mehr digitale Demokratie für Österreich

Zivilgesellschaftliche Initiative bringt digitale Bürgerbeteiligungsplattform Decidim nach Österreich.

  • Wir wollen mit Decidim.Austria der öffentlichen Hand auf Gemeinde-, Länder- und Bundesebene die Möglichkeit geben, professionelle Beteiligungsprozesse mit einem international erprobten Instrument durchzuführen
    Romy Grasgruber-Kerl, Initiatorin und Projektleiterin
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  • Außerdem entwickeln wir die Plattform für österreichische Bedürfnisse weiter. Dank des Open Source Prinzips werden innovative Politikgestalter und Politikgestalterinnen in Österreich und weltweit davon profitieren.
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Wien (OTS) - Barcelona, Helsinki und Mexiko-Stadt tun es schon. Sie und andere Städte, Gemeinden und Organisationen weltweit arbeiten bereits mit der digitalen Bürgerbeteiligungsplattform Decidim. Die IGO - Interessenvertretung Gemeinnütziger Organisationen bringt mit Unterstützung von netidee Förderungen nun die Open Source Anwendung nach Österreich

Zivilgesellschaft ist ein wesentlicher Motor, wenn es um die Weiterentwicklung von Demokratie und Politikgestaltung geht. Das lässt sich in vielen europäischen Ländern beobachten. Daher setzt sich die IGO seit einigen Jahren verstärkt für sinnvolle Mitwirkungsmöglichkeiten der Öffentlichkeit bei Politikentwicklung und Entscheidungsfindung ein

Mit innovativen Prozessen und Technologien wie Decidim kann die Zusammenarbeit von Politik, Verwaltung und Bevölkerung noch besser gelingen. Die Plattform ist Open Source, kostengünstig und von Ideensammlung über Konsultation und Entscheidungsfindung ist alles möglich.

"Wir wollen mit Decidim.Austria der öffentlichen Hand auf Gemeinde-, Länder- und Bundesebene die Möglichkeit geben, professionelle Beteiligungsprozesse mit einem international erprobten Instrument durchzuführen," sagt Romy Grasgruber-Kerl, Initiatorin und Projektleiterin bei der IGO. "Außerdem entwickeln wir die Plattform für österreichische Bedürfnisse weiter. Dank des Open Source Prinzips werden innovative Politikgestalter und Politikgestalterinnen in Österreich und weltweit davon profitieren."

Die IGO begrüßt deshalb auch den Schwerpunkt, den das neue Wiener Regierungsabkommen auf Beteiligung legt. Damit wird das Vertrauen der Öffentlichkeit gestärkt, und es kann bessere Politik gemacht werden.

Rückfragen & Kontakt:

Romy Grasgruber-Kerl M: 0650 5234835,
E: romy.grasgruber-kerl@gemeinnuetzig.at
IGO - Interessenvertretung Gemeinnütziger Organisationen
https://gemeinnuetzig.at

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