Fairness im Handel - SPORT 2000 Händler danken REWE für Solidarität

Dieser Stopp ist für unsere Sportfachhändler ein wichtiges Signal und zeugt für den dringend benötigten Zusammenhalt im gesamten Handel. Für dieses Fairplay sage ich im Namen der SPORT 2000 Händlerinnen und Händler Danke. Uns muss bewusst sein, dass alle Handelsteilnehmer auch die Verantwortung für regional ansässige Familienunternehmen und deren Fortbestand tragen
Dr. Holger Schwarting, Vorstand SPORT 2000 Österreich

Wien/Linz (OTS) - REWE stoppt aus Zeichen der Solidarität den Verkauf von Non-Food-Artikeln, wie zum Beispiel Sportartikeln. Dies ist ein wertvolles Signal für die 240 SPORT 2000 Fachhändler, die durch die aktuellen Geschäftsschließungen gefordert sind. Zudem lädt der Sportfachhandelsverband mit seiner #buylocal-Kampagne alle Kundinnen und Kunden dazu ein, nicht notwendige sportliche Einkäufe auf die Zeit nach dem Lockdown zu verschieben, oder die SPORT 2000 Händler durch Einkäufe in den über 200 individuellen Onlineshops zu unterstützen.

Wie auch schon im Frühjahr braucht der Fachhandel jetzt Solidarität. Nicht nur von Kunden, sondern vor allem von großen Supermarktketten, die weiterhin Artikel verkaufen, welche nicht zur Sicherung der Grundversorgung dienen und so für ein Ungleichgewicht im Handel sorgen. REWE (Billa, Merkur, Penny, Bipa, Adeg) bekennt sich als einziger der großen Player im Lebensmittelhandel dazu, den Verkauf des Non-Food-Sortiments für die Zeit der Geschäftsschließungen zu stoppen. „Dieser Stopp ist für unsere Sportfachhändler ein wichtiges Signal und zeugt für den dringend benötigten Zusammenhalt im gesamten Handel. Für dieses Fairplay sage ich im Namen der SPORT 2000 Händlerinnen und Händler Danke. Uns muss bewusst sein, dass alle Handelsteilnehmer auch die Verantwortung für regional ansässige Familienunternehmen und deren Fortbestand tragen“, betont Dr. Holger Schwarting, Vorstand von SPORT 2000 Österreich und fordert auch von anderen Supermarktketten eine Einschränkung: „Ändert sich hier am Zugang der beteiligten Marktteilnehmer nichts, kann dies für viele kleine und mittlere Betriebe existenzbedrohend werden.“

Rückfragen & Kontakt:

Impuls Public Relations | Irina Haas
irina@impulskommunikation.at
Tel.: +43 732 234940 | Mobil: +43 676 9505311

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | SP20001