Smart-Work: Umgestaltung der Räume für Homeoffice

Wie kann das eigene Zuhause am besten funktional gestaltet werden

Wien (OTS) - Mit steigenden Corona-Zahlen wird Homeoffice für viele wieder zum Standard. Wie kann das eigene Zuhause am besten funktional gestaltet werden, damit das Arbeiten zu Hause gut funktioniert? Dazu hat sich das Online-Portal für Dienstleistungen ProntoPro.at Tipps vom Architekten Christian Farcher von archipur geholt.

Nach Norden ausgerichtete Räume eignen sich am besten

Arbeiten vor dem Bildschirm kann anstrengend sein. Umso wichtiger ist es, dass der Lichteinfall und die Ausrichtung des Raumes passen. „Räume sollten am besten nach Norden ausgerichtet sein“, so Christian Farcher „und man muss auf den Lichteinfall achten, denn direktes Licht wirkt störend“. Das Fenster befindet sich idealerweise rechts oder links von der Person, die vor einem Monitor sitzt, niemals vor oder hinter dem Monitor. Generell fördern offene Räume die Entspannung und wirken sich positiv auf die Produktivität aus.

Ruhe und frische Luft steigert die Produktivität

„Eine gute Belüftung sollte gewährleistet sein, ein mehrfacher Luftwechsel pro Stunde wäre optimal“, rät der Architekt. Das verhindert Müdigkeit. Ein möglichst geräuscharmes Umfeld hilft den zu Hause arbeitenden Österreicherinnen und Österreichern bei der Konzentration. Unter Umständen sollten schalltechnische Verbesserungen vorgenommen werden. Es ist auch meist eine gute Idee, den Raum für Homeoffice in irgendeiner Form abzugrenzen. „Installieren Sie Paneele oder ordnen Sie Pflanzen an, um den Arbeitsbereich räumlich zu definieren“, so der Experte.

Stuhl, Tisch und Bildschirm aufeinander abstimmen

Sitzen ist das neue Rauchen, heißt es neuerdings. Klar ist, wer täglich bei der Arbeit mehrere Stunden sitzt, darf beim Schreibtischstuhl nicht sparen. Ein ergonomischer Drehstuhl mit Armlehnen ist ideal. Ein der Körpergröße und Haltung angepasster Stuhl wird sich in der Arbeitsleistung niederschlagen. Und: Rücken gerade halten, denn aufrechtes Sitzen ist das beste Mittel gegen Rückgratverkrümmung. Man sollte sich außerdem zu Beginn genügend Zeit nehmen, um Tischhöhe, Bildschirmposition und Stuhlhöhe aufeinander abzustimmen. Die Bildschirmmitte befindet sich idealerweise auf Augenhöhe, dann ist Genickstarre kein Thema.

Pflanzen sind natürliche Luftreiniger und schaffen ein angenehmes Interieur

„Machen Sie es sich gemütlich im Homeoffice, so arbeitet es sich am besten“, empfiehlt der Profi. Besonders gut eignet ein wenig Grün, um eine gemütliche und angenehme Atmosphäre zu schaffen. Farne oder die Areca Palme sind mit ihren kleinen dünnen Blättern ein natürlicher Luftfilter. Die Pflanze ist für ihre umweltschonenden Eigenschaften bekannt und filtert aus der Luft Stoffe wie Benzol, Formaldehyd und Trichlorethylen, die oft in Möbeln oder Wandfarben enthalten sind.

„Farben haben die Fähigkeit, einen Raum zu verwandeln, ihn zum Beispiel viel größer und heller aussehen zu lassen, aber sie können auch unsere Emotionen beeinflussen“, erläutert Christian Farcher. In dieser schwierigen Zeit, die von Einsamkeit, Stress und der Sorge um eine teils ungewisse Zukunft geprägt ist, wirken sich einige Farbtöne besonders positiv auf uns aus. Lila vermittelt Gelassenheit, Zartheit und Freundlichkeit. Minzgrün macht uns ruhig und hilft Stress abzubauen. Lassen Sie sich inspirieren!

Über ProntoPro:

ProntoPro ist der Marktplatz, um Dienstleistungsprofis und ihre Kunden zusammenzubringen. In Italien haben bereits mehr als vier Millionen Kunden den Marktführer ProntoPro genützt, um einen der rund 600.000 registrierten Dienstleister in den 500 Service-Kategorien zu suchen, die von Catering, Installationsarbeiten, Fitness-Coaches bis zu Mathe-Nachhilfe reichen. ProntoPro ist in Italien, Deutschland, der Schweiz, Frankreich, Spanien und Österreich tätig. In Österreich ist ProntoPro seit August 2018 mit einem eigenen Marktplatz vertreten. Rund 2.500 Profis in allen österreichischen Bundesländern bieten Kunden bereits ihre Dienste an. ProntoPro wurde 2015 gegründet, hat seinen Sitz in Mailand und wird von privaten Investoren finanziert. Das Österreich-Büro hat seinen Sitz in Wien und ist auch das Headquarter für die Schweiz.

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