Erfolgreicher 56. Kongress der Österreichischen Gesellschaft für Neurochirurgie in Wiener Neustadt

Perchtoldsdorf (OTS) - Vom 8.-10. Oktober 2020 wurde in den Kasematten in Wiener Neustadt der jährliche Fortbildungskongress der Österreichischen Gesellschaft für Neurochirurgie (ÖGNC) erfolgreich abgehalten. Die Besonderheit: Statt der seit Corona üblichen Online-Varianten wurde dieser Kongress „klassisch“ vor Ort durchgeführt, selbstverständlich mit genauer Einhaltung aller gesetzlichen Auflagen. Thema der wissenschaftlichen Tagung: „Die neurovaskuläre Chirurgie mit dem Schwerpunkt der Aneurysma-Versorgung“.

Dem Veranstalter Prim. Univ.-Doz. Dr. Johannes Burtscher, Leiter der neurochirurgischen Abteilung im LKH Wiener Neustadt, war es ein großes Anliegen, auch in Corona-Zeiten einen Live-Kongress durchzuführen. „Die Örtlichkeit war für die Anzahl der Teilnehmer ideal groß und architektonisch beeindruckend. Die Organisation und speziell das Hygienekonzept waren ausgezeichnet und wurden von allen Teilnehmern sehr gelobt“, berichtet Burtscher zufrieden. „Auch sonst war das Feedback der Teilnehmer ausnahmslos positiv. Ich freue mich sehr, dass es gelungen ist, eine höchst interessante und unter den vorgegebenen Umständen so sichere Veranstaltung zu organisieren“, betont Burtscher.

Müssen die Welt nicht zusperren

Organisiert und realisiert wurde der Kongress von der convention.group (www.conventiongroup.at). Rund 100 Ärzte und 27 Sponsoren und Aussteller nahmen teil. Der reibungslose und stets sichere Ablauf des Kongresses zeigte, dass solche Formate mit Disziplin und guter Vorbereitung auch in Coronazeiten problemlos möglich sind.

Beate Mehler, Leiterin der convention.group: „Diese Veranstaltung war ein schöner Beweis dafür, dass wir unsere Welt wegen des Virus nicht komplett zusperren müssen. Mit der gebotenen Vorsicht und Vorbereitung lassen sich sichere Veranstaltungen gut durchführen. Diese sind schließlich nicht nur ein wichtiges Lebenszeichen der Gesellschaft, sondern vor allem auch ein bedeutsames Element in der ärztlichen Fortbildung“, argumentiert Mehler. „Auch wenn sie in manchen Bereichen vielleicht nicht mehr so unbeschwert ablaufen können wie früher“, so Mehler weiter.

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