FCG-Schrottwieser: „Völliges Unverständnis für Panikmache der FPÖ-Personalvertretung“

Peter Schrottwieser, FCG-Vorsitzender in der Personalvertretung/BMLV, zur Aussendung der AUF/AFH

Wien (OTS) - Mit Unverständnis für die Panikmache der AUF/AFH, dem Personalvetretungsarm der FPÖ, reagiert FCG-Vorsitzender in der Personalvertretung/BMLV Peter Schrottwieser am Sonntag: „Ich kann nicht nachvollziehen, warum die FPÖ-nahe Personalvertretung unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, für die sie eigentlich da sein sollten, mit Geschichten Angst macht und Parteipolitik vor die Interessen der Kolleginnen und Kollegen stellt. Die Verteidigungsministerin und der Generalsekretär haben uns gegenüber mehrfach klargestellt: Es werden keine Garnisonen geschlossen. Verdichtungen von Kasernen wird es nur in Villach und Wien geben. Diese Maßnahmen sind seit vielen Jahren geplant, aber wie vieles anderes noch nicht umgesetzt worden. In Villach wird eine Großkaserne errichtet und in Wien wird seit vielen Jahren und jetzt mit Nachdruck am Raumkonzept gearbeitet. Es wäre gut, wenn die AUF/AFH den Weg des Gesprächs sucht und nicht durch Panikmache und verbreiten von Märchen das Bundesheer und das Ressort Landesverteidigung mit seinen vielen engagierten Soldaten und Mitarbeitern in ein schlechtes Licht rückt. Gerade jetzt, wo durch die Corona-Krise das Ansehen des Bundesheeres in der öffentlichen Wahrnehmung zunimmt und die Budgetansätze für das Heer steigen, wäre Zusammenhalt gefragt. Dieses Thema ist auch viel zu wichtig und eignet sich nicht als Ablenkung vom Zerfallsprozess dieser Fraktion im Österreichischen Bundesheer“.

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FCG-Vorsitzender in der Personalvertretung/BMLV
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