Wie das Kinderhospiz MOMO die Gesellschaft verändert

Im Großraum Wien leben 800 Kinder und Jugendliche mit einer lebensverkürzenden Krankheit. Rund 100 werden von Wiens mobilem Kinderhospiz und Kinderpalliativteam MOMO betreut.

Wenn wir von Kinderpalliativ- und Kinderhospizarbeit reden, dann reden wir von Lebensbegleitung, die manchmal nur wenige Wochen, meist aber viele Monate, sogar Jahre andauern kann
Dr. Martina Kronberger-Vollnhofer, MOMO

Wien (OTS) - Die positiven Effekte dieser Begleitung wirken weit über die Betroffenen und ihre Familien hinaus, wie WissenschaftlerInnen der WU Wien in einer Evaluierung herausgefunden haben.

„Wenn wir von Kinderpalliativ- und Kinderhospizarbeit reden, dann reden wir von Lebensbegleitung, die manchmal nur wenige Wochen, meist aber viele Monate, sogar Jahre andauern kann“, betont Dr. Martina Kronberger-Vollnhofer, Gründerin und Leiterin von MOMO. „Es geht um gegenseitige Stärkung, um die vielen guten Momente im Alltag, die es trotz aller Schwierigkeiten natürlich auch gibt.“ Diesen systemischen Grundgedanken haben die WissenschaftlerInnen der WU Wien zum Ausgangspunkt ihrer Evaluierung gemacht. Sie zeigen, dass die Effekte der Arbeit von MOMO weit in die Gesellschaft hineinreichen. Auffallend sei allerdings die starke Stigmatisierung des Palliativ- und Hospizbegriffs im Allgemeinen und die hohe Hemmschwelle in Bezug auf Kinder im Besonderen.

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