- 14.10.2020, 14:53:45
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Schramböck: Budget legt Fokus auf Aufschwung der Wirtschaft und Sicherung unserer Zukunft
Verdoppelung des UG 40/Wirtschaft-Budgets 2021 - Neuer Digitalisierungsfonds mit 160 Millionen Euro für 2021 und 2022 dotiert - Keine Kürzung in der UG 33/Forschung
Utl.: Verdoppelung des UG 40/Wirtschaft-Budgets 2021 - Neuer
Digitalisierungsfonds mit 160 Millionen Euro für 2021 und 2022
dotiert - Keine Kürzung in der UG 33/Forschung =
Wien (OTS/BMDW) - „Wir stärken die Wirtschaft und begleiten die
digitale Transformation Österreichs. Mit dem vorliegenden Budget
leisten wir wichtige Arbeit, um unsere Unternehmen zu unterstützen,
kurbeln die von der Corona-Krisef gebeutelte Wirtschaft wieder an und
bearbeiten wichtige Zukunftsthemen wie die Digitalisierung“, sagt
Wirtschafts- und Digitalministerin Margarete Schramböck. 2021 steigt
das Budget der UG 40/Wirtschaft um insgesamt 602,017 Millionen Euro.
Dies entspricht einer knappen Verdoppelung im Vergleich zum
bestehenden Bundesfinanzgesetz 2020. „Insgesamt verfügt das
Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort im Jahr
2021 für seine beiden Untergliederungen 40 und 33 über ein
Gesamtbudget in der Höhe von ca. 1,24 Milliarden Euro. Dieses Budget
trägt der ungünstigen wirtschaftlichen Entwicklung durch die
Corona-Pandemie Rechnung und ist ein Budget für den wirtschaftlichen
Aufschwung und zur Absicherung des Wirtschaftsstandortes“, so
Schramböck.
Neuer Digitalisierungsfonds mit 160 Millionen Euro dotiert
„Es war mir wichtig, nicht in den Zukunftsbereichen zu sparen,
sondern diese gezielt zu stärken. Für zusätzliche
Digitalisierungsmaßnahmen stehen uns daher für die Jahre 2021 und
2022 160 Millionen Euro in Form eines neuen Digitalisierungsfonds zur
Verfügung - das ist ein wichtiges Signal“, so Digitalministerin
Margarete Schramböck. Gerade die Corona-Krise und die damit
verbundenen, notwendigen Maßnahmen zur Eindämmung des Virus hätten
die Herausforderungen und die Chancen der Digitalisierung sichtbar
gemacht.
Keine Kürzung bei standortrelevanter Forschung
Die budgetären Mittel für die standortrelevante Forschung werden für
die Jahre 2021-2023 konstant fortgeschrieben. „Innovation und
Qualität sind die Erfolgsfaktoren für unsere Unternehmen. Daher war
es mir hier besonders wichtig, dass es zu keinen Kürzungen kommt.“
Schwerpunktsetzungen lägen hier insbesondere darauf, die
Zusammenarbeit von Wirtschaft und wissenschaftlicher Forschung zu
fördern, internationale Forschungs- und Technologiekooperationen und
die Gründung junger technologieorientierter Unternehmen zu
unterstützen und die Digitalisierung im Forschungsbereich konsequent
voranzutreiben. „Wir ermöglichen damit eine Teilnahme von
österreichischen Unternehmen an der europäischen IPCEI (Important
Projects of European Interest) Initiative Mikroelektronik und stellen
das dafür notwendige Budget zur Verfügung“, so Schramböck
abschließend.
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