FPÖ-Innere Stadt und -Alsergrund ad Eröffnung der ‚Schwimmenden Gärten‘ in der ehemaligen Kaiserbadschleuse

LAbg. Georg Fürnkranz und die Klubobmänner Markus Platt und Gregor Amhof zeigen sich enttäuscht über die ‚NICHT schwimmenden Gärten‘

Wien (OTS) - Der Landtagsabgeordnete der FPÖ Inneren Stadt, Georg Fürnkranz sowie die Klubobmänner der FPÖ-Innere Stadt und -Alsergrund, Markus Platt und Gregor Amhof, haben es sich nicht nehmen lassen, die Eröffnung der ‚Schwimmenden Gärten‘ der Stadträtin Ulli Sima auf der ehemaligen Kaiserbadschleuse am Donaukanal zu verfolgen.

Bereits zu Beginn der Planung und Errichtung der ‚Schwimmenden Gärten‘ hat die FPÖ ihre Kritik kundgetan. So bemängelte Platt, dass auf die Errichtung eines Schwimmbades vergessen wurde. „Nachdem auch mit Ende Oktober das Dianabad im zweiten Bezirk - nach 210 Jahren - geschlossen werden soll, haben unsere Bewohner keine nahegelegene Möglichkeit mehr, in ein öffentliches Bad gehen zu können. Mit der Ergänzung eines Schwimmbades in der Kaiserbadschleuse hätte man eine Bademöglichkeit schaffen und unsinnigen rot-grünen Projekten wie den ‚Coolen Straßen‘ oder dem wegen seines Standortes von der Bevölkerung nicht angenommenen „Pop-Up-Pool“ am Gürtel entgegenwirken können. Denn was schafft mehr Abkühlung als ein kühles Bad“ so Platt.

„Auch am Alsergrund mangelt es im Sommer an Abkühlungsmöglichkeiten und ein Schwimmbad in der Kaiserbadschleuse am Donaukanal hätte bestimmt auch den Bewohnern des neunten Bezirkes Freude gemacht. Das Element Wasser überhaupt nicht zu berücksichtigen ist ein schwerer Planungsfehler“, ergänzt Amhof.

LAbg. Fürnkranz ergänzt: „Schwimmende Gärten wie in Paris gibt es dort schlichtweg nicht. Es wurde lediglich eine Terrasse über die historische Kaiserbadschleuse errichtet, ganz nach dem schlechten Vorbild der Wiental-Terrasse. Die Kritik des Stadtrechnungshofes daran ist uns noch in guter Erinnerung“, merkt Fürnkranz an.

Auch die Summe von weit über 3 Mio. Euro sorgt bei der FPÖ für Unmut. „Anscheinend sind die Regierungsfraktionen der Meinung, dass man für über 3 Mio. nichts Besseres planen kann als einen missratenen Wahlkampfschmäh‘“, schließt Fürnkranz.

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