HC-Klubobmann Karl Baron: Gästelistenverordnung für die Gastronomie ist Katastrophe für die ohnehin schwer geschädigte Branche in Wien

WKO-Fachgruppenobmann Peter Dobcak agiert als Konkursbeschleuniger

Wien (OTS) - „Anstatt sich schützend vor die Gastronomie zu stellen, verteidigt der Fachgruppenobmann der Wiener Gastronomie in der Wirtschaftskammer die unsinnigen Forderungen von Bundeskanzler Kurz nach Vorverlegung der Sperrstunde auf 22 Uhr auch in Wien sowie der Registrierungspflicht für die Gäste. Es handelt sich bei diesem Herrn Dobcak im Übrigen um jenen ÖVP-Funktionär, der sich samt seinen WKO-Stellvertretern erst vor Kurzem eine satte 50%ige Erhöhung seines Kammerbezuges genehmigen ließ“, erklärte heute HC-Klubobmann und Wirtschaftssprecher LAbg. Karl Baron.

Diese Herrschaften sollten sich allesamt schämen. Gerade in Zeiten wie diesen müsse man Widerstand gegen die Schikanen von Bundeskanzler Kurz und jetzt leider auch Bürgermeister Ludwig leisten. Gegen die schier endlose Liste der Gastro-Einschränkungen wie Rauchverbot, Registrierkassenpflicht, Sperrstundenbeschränkung, sinnlose Maskenpflicht für Personal und Gäste und jetzt auch noch die Registrierungspflicht für die Gäste müsse man sich politisch zur Wehr setzen. Diese Gästelistenverordnung für die Gastronomie sei eine weitere Katastrophe für die ohnehin schwer geschädigte Branche in Wien. Und mit seiner Unterstützung dieser sinnbefreiten Maßnahmen agiere WKO-Fachgruppenobmann Peter Dobcak regelrecht als Konkursbeschleuniger, führte Baron weiter aus.

„Ich fordere daher Dobcak und Co auf, ihre Aufgaben als Fachgruppenvertreter der Gastronomie wahrzunehmen und sich endlich um ihre leidgeplagte Branche zu kümmern, anstatt sich selber auf Kosten der Pflichtbeitragszahler zu bereichern. Außerdem verlange ich die sofortige Aussetzung aller Gemeindeabgaben und Steuern für die Gastronomie, wie auch in jener Petition gefordert, die wir gemeinsam mit unserer Unternehmerplattform ‚Allianz Wirtschaft‘ auch in das Wiener Stadtparlament einbringen werden. Bereits am vergangenen Mittwoch haben wir diese beantragt und sammeln bei unseren Veranstaltungen schon fleißig Unterschriften. Wir gehen außerdem davon aus, dass die Petition bereits ab Montag auch online unterzeichnet werden kann. Ich werde jedenfalls nicht müde und alle Möglichkeiten nutzen, um diesen wirtschaftsschädlichen Corona-Maßnahmen der Gemeinde Wien nachhaltig den Kampf anzusagen“, schloss Baron.

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