- 23.09.2020, 15:03:24
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Neue Volkspartei Währing ad Paulinengasse: Radweg gegen die Einbahn gefährdet die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer!
Neue Volkspartei Währing fordert gesamtheitliches Mobilitätskonzept statt Klientelpolitik
Unfälle unter Beteiligung von Radfahrern und dem motorisierten Individualverkehr ereignen sich in Währing überwiegend an ungeregelten Kreuzungen und im Zusammenhang mit Radfahren gegen die Einbahn, wie die Unfallstatistik Währing zeigt. Nun hat Bezirksvorsteherin Nossek in der Paulinengasse jüngst das „Radfahren gegen die Einbahn“ zwischen Kreuzgasse und Währinger Straße zugelassen. „Jeder in Währing weiß, die Paulinengasse ist eng, beidseitig verparkt und führt Richtung Währinger Straße bergab. Auf dieser Strecke kommen in Zukunft den Fahrzeugen bergab fahrende Radfahrer entgegen, dies knapp entlang der parkenden Fahrzeuge! Noch dazu befindet sich in der Paulinengasse ein Schulausgang und die Aus- und Einfahrt zur Eurospar-Garage. Unfälle mit schwerem Ausgang sind garantiert. Das ist eine verantwortungslose Verkehrspolitik, die die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer gefährdet“, so Kasia Greco, Spitzenkandidatin der neuen Volkspartei Währing für die Bezirksvertretungswahlen am 11. Oktober.
„Eine Gasse weiter, in der Lacknergasse, welche als Einbahn von der Kreuzgasse Richtung Währinger Straße führt, können auch die Radfahrer sicher und problemlos zur Währinger Straße gelangen“, so Kasia Greco und weiter „das Motiv von BV Nossek ist offenbar nicht, den Radverkehr zu fördern, sondern wieder einmal eine Verkehrsverbindung bewusst zu behindern und gerade auf solchen Strecken eine Konkurrenz zwischen PKW und Fahrrad zu produzieren – dies aber zu Lasten der Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer!“ so Kasia Greco. Hinzu kommt, dass auch in der ebenso engen Antonigasse und Teilen der Lacknergasse von BV Nossek nun „Radfahren gegen die Einbahn“ eingeführt wurde.
„So kann es nicht weitergehen! Wir brauchen für Währing ein Miteinander aller Verkehrsteilnehmer, endlich ein gesamtheitliches Mobilitätskonzept unter Einbindung aller Verkehrsteilnehmer, ohne Klientelpolitik nur für eine Gruppe“, so Greco abschließend.
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