• 22.09.2020, 11:49:41
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  • OTS0104

Professioneller Umgang mit steigenden Corona-Zahlen in NÖ Schulen

LR Teschl-Hofmeister/Heuras: Eigene Corona-Ansprechpartner für Schulen in den einzelnen Bildungsregionen installiert

Utl.: LR Teschl-Hofmeister/Heuras: Eigene Corona-Ansprechpartner für
Schulen in den einzelnen Bildungsregionen installiert =

St. Pölten (OTS/NLK) - „In Niederösterreichs Schulen gibt es seit
Freitagnachmittag insgesamt 48 aktuell positive Covid-19-Fälle bei
Schülerinnen und Schülern und fünf positive Covid-19-Fälle bei
Lehrerinnen und Lehrern“, erklären Bildungs-Landesrätin Christiane
Teschl-Hofmeister und Bildungsdirektor Johann Heuras die aktuelle
Situation in Niederösterreichs Schulen und betonen: „Die Schulen
gehen mit diesen Herausforderungen sehr professionell und sehr
verantwortungsbewusst um. In Abstimmung mit den Gesundheitsbehörden
treffen sie die notwendigen Entscheidungen möglichst rasch und sehr
zeitnah.“ Unterstützend hat die Bildungsdirektion eine eigene
„Corona-Hotline“ installiert und in jeder Bildungsregion einen
eigenen Schulqualitätsmanager damit beauftragt, Ansprechpartner für
alle Anliegen betreffend dem Coronavirus vor Ort zu sein.

„Wir wollen den Schülerinnen und Schülern im Schuljahr 2020/21 so
viel Normalität und Kontinuität wie möglich bieten. Gleichzeitig ist
es uns aber auch von oberster Priorität die Gesundheit aller
Beteiligten bestmöglich zu schützen“, erklären Bildungs-Landesrätin
Christiane Teschl-Hofmeister und Bildungsdirektor Johann Heuras. „In
den Schulstandorten wird sehr sorgsam auf die Einhaltung aller
notwendigen Hygienemaßnahmen geachtet. Das beginnt beim regelmäßigen
Händewaschen, geht über das Abstandhalten und bis hin zum
regelmäßigen Lüften der Klassenzimmer. Diese Maßnahmen haben sich
bereits sehr gut eingespielt und gehören für die meisten bereits zum
Schulalltag“, so Teschl-Hofmeister und Heuras.

In Niederösterreich werden darüber hinaus derzeit rund 30 Klassen im
„Distance-Learning“ unterrichtet, weil sie sich in Quarantäne
befinden. „Alle Klassen, die von der Gesundheitsbehörde abgesondert
werden, werden auf ‚Distance-Learning‘ umgestellt und so lange auf
diese Weise unterrichtet, bis sie wieder in den regulären
Schulbetrieb zurückgeführt werden. Das vorübergehende
‚Distance-Learning‘ funktioniert sehr gut, auch hier haben sich
sowohl die Schülerinnen und Schüler als auch die Lehrkräfte bereits
gut eingespielt“, erklären die und der.

„Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen und sehr viel
Flexibilität vom Bildungssystem. Dass dieses trotz aller
Herausforderungen nach wie vor sehr gut funktioniert, ist zu einem
sehr großen Teil unseren Pädagoginnen und Pädagogen sowie den
Schülerinnen und Schülern und deren Erziehungsberechtigten und Eltern
zu verdanken. „Wir müssen auch außerhalb des schulischen Bereichs
darauf achten, die notwendigen Sicherheitsmaßnahmen einzuhalten, um
die Ausbreitung des Virus einzudämmen. Daher unser dringender Appell
auch im privaten Bereich entsprechend aufeinander zu achten“, so
Bildungs-Landesrätin Teschl-Hofmeister und Bildungsdirektor Heuras
abschließend.

Nähere Informationen: Büro LR Teschl-Hofmeister, Mag. (FH) Dieter
Kraus, Telefon 02742/9005-12655, E-Mail [email protected]

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