FPÖ – Hofer: Mario Kunasek hat jenes Geld gesichert, mit dem Ministerin Tanner jetzt einkaufen geht

Gegen Widerstand der ÖVP legte Ex-Verteidigungsminister Grundstein für Hubschrauber-Nachbeschaffung

Wien/Graz (OTS) -
Heute Mittag wird Verteidigungsministerin die Anschaffung von insgesamt 18 Hubschraubern für das Österreichische Bundesheer bekannt geben. Rund 300 Millionen Euro werde Österreich dafür investieren. Der Grundstein für diesen Ankauf wurde allerdings schon im Jahr 2018 in der Zeit der türkis-blauen Regierung gesetzt, zeigt sich FPÖ-Bundesparteiobmann NAbg. Norbert Hofer überzeugt: „Mario Kunasek hat jenes Geld herausverhandelt, mit dem Ministerin Tanner nun einkaufen geht.“ Türkis-Grün setzt mit der Hubschrauber-Beschaffung freiheitliche Verteidigungspolitik um.

Mario Kunasek sei dafür verantwortlich, dass die Nachbeschaffung im August 2018 den Ministerrat passierte – und das nach mühsamen Verhandlungen mit der ÖVP, die in Form des Finanzministers heftigen Widerstand geleistet hat, erinnert sich Hofer. „In den 17 Monaten der Zusammenarbeit mit der ÖVP hat sich der Eindruck verhärtet, dass das Österreichische Bundesheer der Volkspartei kein Anliegen ist. Trotzdem hat Mario Kunasek nicht aufgegeben und so den Grundstein für die Hubschrauber-Nachbeschaffung gelegt.“

Am Ende der Verhandlungen zwischen FPÖ und ÖVP im Jahr 2018 stand ein 400 Millionen Euro schweres Sonderinvestitionspaket für 3 neue Black-Hawk und 18 neue Mehrzweckhubschrauber als Ersatz für die Alouette 3. Zu Beginn des Jahres 2019 erteilte das Finanzministerium die haushaltsrechtliche Genehmigung für dieses Sonderpaket. Damit konnte innerhalb weniger Monate ein Problem gelöst werden, das 15 Jahre lang wie eine heiße Kartoffel behandelt wurde. Hofer: „Dank Mario Kunasek gibt es jetzt endlich eine Nachbeschaffung für die 51 Jahre alten Alouette-3-Hubschrauber.“

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