• 14.09.2020, 14:07:57
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  • OTS0158

Köstinger und Schramböck warnen vor wirtschaftlichen Folgen steigender Infektionszahlen

„Reisewarnung der Schweiz ist ein Alarmsignal für Wirtschaft und Tourismus“

Utl.: „Reisewarnung der Schweiz ist ein Alarmsignal für Wirtschaft
und Tourismus“ =

Wien (OTS/BMDW) - Mit einer eindringlichen Warnung vor den
wirtschaftlichen Folgen steigender Infektionszahlen meldeten sich
heute, Montag, Tourismusministerin Elisabeth Köstinger und
Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck zu Wort: „Es muss
gelingen, die Infektionszahlen rasch zu senken, sonst sind Städte-
und Wintertourismus ebenso massiv gefährdet wie der Handel“, so
Köstinger und Schramböck.

„Für den Städtetourismus – vom kleinen Hotel, über 5-Sterne-Häuser,
bis hin zur Gastronomie – sind niedrige Infektionszahlen eine
Grundvoraussetzung für die Geschäftsgrundlage“, betonte Köstinger.
„Die von der Schweiz verhängte Reisewarnung ist ein absolutes
Warnsignal für diesen Sektor, aber auch für den gesamten Handel, der
ebenso von unseren internationalen Gästen lebt“, so Köstinger.

„Das angehende Herbst- und Weihnachtsgeschäft ist für unseren Handel
essentiell, um rasch aus der Krise zu kommen. Die aktuellen
Infektionszahlen dürfen nicht dazu führen, dass Konsumentinnen und
Konsumenten nicht mehr bei ihren regionalen Händlern einkaufen,
sondern Waren über digitale Großkonzerne bestellen. Die heimischen
Unternehmerinnen und Unternehmer brauchen jetzt unsere Unterstützung,
nicht nur wirtschaftlich, sondern auch durch die Einhaltung aller
Gesundheits- und Hygienemaßnahmen“, so Schramböck.

„Die Bundesregierung setzt alle notwendigen Maßnahmen, um den Anstieg
der Infektionen zu stoppen. Voraussetzung für den Erfolg ist die
konsequente Einhaltung der Regeln, die seit heute wieder gelten“, so
Köstinger und Schramböck. „Im Tourismus haben wir das größte
präventive Testprogramm laufen, über das sich Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter regelmäßig und kostenfrei testen lassen können. Das ist
ein wichtiger Baustein zu größtmöglicher Sicherheit und dem Schutz
von Gästen und Beschäftigten.“

„Unser Appell richtet sich daher an alle die Gesundheits- und
Hygienemaßnahmen einzuhalten. Nur so können wir den heimischen
Tourismus und die heimische Wirtschaft gemeinsam schützen“, so
Köstinger und Schramböck unisono.

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