• 11.09.2020, 11:46:35
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VP-Gruber: „Gemeinsam für ein möglichst normales Schuljahr“

Kärntner Schülern und Eltern steht herausforderndes Schuljahr bevor. VP-Landesparteiobmann appelliert an Vernunft und betont Unterstützung mit Schulstartgeld: „45.000 Kinder profitieren.“

Utl.: Kärntner Schülern und Eltern steht herausforderndes Schuljahr
bevor. VP-Landesparteiobmann appelliert an Vernunft und betont
Unterstützung mit Schulstartgeld: „45.000 Kinder profitieren.“ =

Klagenfurt (OTS) - „Familien sehen sich in diesem Jahr mit großen
Herausforderungen konfrontiert – ganz besonders jene mit
schulpflichtigen Kindern“, sagt Landesparteiobmann der Neuen Kärntner
Volkspartei, Martin Gruber, anlässlich des am Montag beginnenden
Schuljahres. „Gerade, wenn am Montag wieder der Unterricht in Kärnten
beginnt, brauchen Eltern und Schüler Unterstützung – das haben sie
sich verdient, denn sie leisten Außerordentliches.“ Gruber macht
damit – nach der Auszahlung des Kinderbonus – auch auf das
Schulstartgeld aufmerksam. Anspruchsberechtigt sind Kinder zwischen
sechs und 15 Jahren; sie erhalten einmalig 100 Euro. „In Kärnten
profitieren davon rund 45.000 schulpflichtige Kinder und deren
Eltern.“ Er bedankt sich bei den Kärntner Nationalratsabgeordneten
Elisabeth Scheucher-Pichler, Peter Weidinger, Gabriel Obernosterer
und Johann Weber dafür, dass sie diese finanzielle Hilfe im Parlament
ermöglicht haben. „Die Corona-Krise hat vielen Familien finanzielle
Sorgen gebracht – das Schulstartgeld ist eine weitere Hilfe, um den
Beginn des Unterrichts und den Kauf von notwendigen Materialien zu
erleichtern“, sagen die drei Nationalratsabgeordneten.

Gruber ist sich bewusst, dass auch das nun startende Schuljahr ein
besonderes werden wird: „Wir sind in Kärnten bisher gut durch die
Corona-Krise gekommen. Damit das weiterhin so bleibt, ist auch an den
Schulen besondere Vorsicht geboten.“ Er appelliert an Schüler, Eltern
und auch an Lehrer, die nötigen Maßnahmen einzuhalten, um das Risiko
von Infektionen zu minimieren. Gruber: „Die vom Bund verordneten und
empfohlenen Maßnahmen sind notwendig – zum Schutz von Kindern und
auch ihrer Familien“, so Gruber. „Wenn sich alle daran halten,
schaffen wir es gemeinsam, dass die Kärntner Schüler ein möglichst
normales Schuljahr erleben können.“ Und genau das müsse das Ziel in
Kärnten sein.

Für Claudia Wolf-Schöffmann ist als Landesobfrau des Lehrerbundes
klar: „Alle Lehrerinnen und Lehrer tragen ab Montag weitere große
Herausforderungen in ihrer täglichen Arbeit. Es geht im kommenden
Schuljahr nicht nur um spannenden und lehrreichen Unterricht für die
Kärntner Schüler, sondern auch ein höchstmögliches Maß an Sicherheit
zu gewährleisten.“ Sie ist überzeugt, dass alle Lehrerinnen und
Lehrer ihren wertvollen Beitrag leisten werden. „Wir hoffen auf
verlässliche Partner in Land und Gemeinden, damit wir transparent und
rechtzeitig informiert werden und ausreichend Artikel für die
gebotene Hygiene zur Verfügung stehen“, sagt Wolf-Schöffmann. „Schon
jetzt danke ich meinen Kollegen, dass sie sich verantwortungsvoll auf
die Situation vorbereiten und auch für ihren Einsatz im Unterricht
und für den Schutz ihrer Schüler.“ Wenn alle Vernunft walten lassen
und sich an die gebotenen Maßnahmen – von Hygiene über Abstand bis
hin zu Mund-Nasen-Schutz, wo er notwendig ist – halten, steht einem
für die Kärntner Schüler erfolgreichen Schuljahr nichts im Wege.

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