Pressegespräch zu dem Missverständnis mit dem Zerreißen der Regenbogenflagge

Medien verdrehen Geschehnisse von Wiener Demo am 5.9. im Resselpark

Wien (OTS) - Aviso: Jenny Klaus heute vor Ort bei der Demonstration 19:00 am Platz der Menschenrechte, Wien.

PK: Jenny Klaus bzgl. "Pädofahne/Regenbogenfahne" bei Coronademo am 5.9. an der Karlskirche.

Zeit: 9.9.2020
Ort: Cafe "Frey", Favoritnerstraße 44, 1040 Wien
Rückfragen zur PK Dr. Schmidt 0677/61208062
Der Veranstalter Hannes Brejcha hält zu den Geschehnissen am 5.9. fest:

Wir setzen uns bei unseren Versammlungen gegen die zunehmend diktatorischen, faktisch unbegründeten und Angst verbreitenden Maßnahmen dieser "Coronadiktatur" ein und fordern eine umfassende, auch juristische Aufarbeitung aller getroffenen Maßnahmen. Eine darüber hinausgehende Zielsetzung gibt es nicht.

Brejcha konkret: "Wir schließen keinerlei Menschen aus. Dies betrifft, jeden Menschen, unabhängig jedweder Selbstkategorisierung, z.B.: LGBT, Hautfarbe oder Religion!"

Pressesprecher Martin Rutter kritisiert die heutige Demonstration gegen zweifache Mutter die "Pädo Symbole" zerriss und darüber aufklärte:

"Dass genau die Grünenbewegung die jahrelang in Europa und auch in Österreich, Pädophilie und Kindesmissbrauch straffrei stellen wollte, nun heute gegen eine zweifache Mutter demonstriert, die sich öffentlich gegen Kinderschänder ausspricht, ist ein Armutszeugnis unserer Gesellschaft."

Weiters: "Es ging nie um die LGBT Bewegung! Der Zusammenhang ist falsch und vom politisch "Presseservice Wien" zu verkürzt und damit manipulativ dargestellt. Dies wurde leider ohne Rückfrage von manchen Medien übernommen."

Zu den Medien ersucht Rutter künftig bei Berichterstattung, insbesondere bei Beschuldigungen um Rückfrage im Sinne des Ehrenkodex des Presserates, insbesondere Punkt 2.2

Hier die Gesamtszene

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