Konsum ist keine Leistung...

Arbeit ist Leistung - und soll sich für alle auszahlen!

Wien (OTS) - Derzeit werden von Politik und Zentralbanken weltweit tausende Milliarden "bereitgestellt". Doch es sieht so aus, als ob dies in vor allem die Preise für Aktien und Immobilien erhöhte.

Geben kommt immer vor Nehmen! Arbeit ist das, was wir geben. Konsum das, was wir nehmen. Wäre es da nicht logisch, mehr den Konsum, weniger die Arbeit zu besteuern? (Etwa über eine „Flat Tax“ auf Arbeit – dafür gezielte Erhöhung der Konsumsteuern, zB über CO2?)

Möglichst viele Menschen sollten möglichst viele Entscheidungen selbst fällen! Da wir in der gegenwärtigen Form unserer Demokratie, lediglich einmal alle fünf Jahre unsere Stimme "abgeben" können, wäre es umso wichtiger, uns unserer Macht als Konsumenten bewusst zu sein. Jede Konsumentscheidung ist letztlich auch eine Wahlentscheidung.

Wie sollen Bürger mündig sein, wenn sie so selten das Gefühl haben, mit ihren Entscheidungen etwas bewirken zu können? Warum andererseits, geben wir oft so leichtfertig unsere Verantwortung ab?

Derzeit ist oft von einem Grundeinkommen für alle die Rede. Warum aber sollte dieses "bedingungslos"? Viel besser wäre ein bedingtes Grundeinkommen für Geringverdiener - damit auch diese es sich leisten können, durch gezielten Konsum über ihre Zukunft abzustimmen.

Das mit Abstand wertvollste Kapital, sind die Fähigkeiten der Menschen. Daher sollte es vorrangig sein, die Entfaltung menschlicher Potenziale zuzulassen – die Verschwendung natürlicher Ressourcen zu erschweren. Ehrliche Bemühung und Leistung muss sich auszahlen; sinnloser Konsum sollte möglichst teuer sein! Durch eine grundlegende Umsteuerung: Steuern auf Arbeit senken – Steuern auf Konsum erhöhen.

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