Wölbitsch/Schwarz ad Sittenwächter: Wieder einmal zeigt sich das Integrationsversagen der Stadt Wien

Wo ist der zuständige Integrationsstadtrat – Frauenpolitischer Rückschritt in Weltstadt Wien- Wien braucht endlich verantwortungsvolle Integrationspolitik

Wien (OTS) - Wie medial berichtet, trieben in Wien in den vergangenen Jahren selbsternannte Sittenwächter ihr Unwesen und bedrohten, verfolgten und belästigten Frauen, die sich zu westlich verhielten. Für Stadtrat Markus Wölbitsch zeigt sich hier einmal mehr das Integrationsversagen in Wien, denn: „Ob Graue Wölfe, die Favoriten in Brand setzen, sonderbare Spiele mit Kindern in Moscheen oder islamistische Kindergärten – alle diese Beispiele belegen, dass man in Wien die Lage nicht mehr unter Kontrolle hat“, so Wölbitsch.

Für VP-Wien Frauensprecherin Sabine Schwarz zeigt sich klar: „Wir können uns frauenpolitisch noch so sehr einsetzen – solange es der rot-grünen Stadtregierung nicht gelingt, die Selbstverständlichkeit der Selbstbestimmung in der Gesellschaft zu verankern, brauchen wir uns über die Entstehung dieser selbsternannten Sittenwächter nicht wundern.“ Seit 2018 fordere die Volkspartei Rechtsschulungen für Mädchen und Buben. Dabei sollen die Frauenrechte klar und deutlich vermittelt werden. „Diese Entwicklungen in unserer Stadt sind ein frauenpolitischer Rückschritt und einer Weltstadt nicht würdig.“

Es darf nicht sein, dass in Wien eine Parallelgesellschaft etabliert wird. Während Integrationsministerin Raab handelt und aktiv gegen diese Entwicklung angeht, steckt man in Wien den Kopf in den Sand. „Diese Vogel-Strauß-Politik der Stadtregierung in den letzten Jahrzehnten ist verantwortlich für diese Zustände“, so Wölbitsch weiter, der sich auch fragt, wo der zuständige Integrationsstadtrat Czernohorszky sei. „Es ist an der Zeit, dass Czernohorszky endlich seinen Schlaf in der Pendeluhr beendet. Er muss als verantwortlicher Stadtrat in der Lage sein, die Probleme zu erkennen und Lösungen anzubieten. Sein Motto `der Kurs stimmt´ ist angesichts der Vorkommnisse in Wien verheerend“ so Wölbitsch weiter und abschließend: „Wien braucht endlich verantwortungsvolle Integrationspolitik.“

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