Nepp zu Kuscheljustiz: Schluss mit „Komfortzone Österreich“ für ausländische Verbrecher

Empörung über mildes Urteil für arbeitslosen Zuwanderer, der in Favoriten Familienvater erschlagen hat

Wien (OTS) - Unverständnis, Empörung und Wut – das sind die Reaktionen, die die Wiener FPÖ nach dem Kuschelurteil gegen jenen Migranten, der in Favoriten vor einer Moschee ohne jeden Anlass einen wildfremden Familienvater erschlagen hat, erreichen. „Bei einem Urteil von fünf Jahren Haft ist der Täter in zweieinhalb Jahren wieder frei. Zweieinhalb Jahre für ein Menschenleben sind nicht genug!“, stellt der Wiener FPÖ-Chef, Vizebürgermeister Dominik Nepp, klar.

Nepp kritisiert die Untätigkeit der schwarz-grünen Bundesregierung gegen die Explosion der importierten Kriminalität. „Für verurteilte Verbrecher aus dem Ausland kann es nur eines geben: Abschiebung – und nicht bedingte oder lächerlich kurze Haftstrafen und Anzeigen auf freiem Fuß. Österreich ist eine Komfortzone für ausländische Verbrecher, damit muss endlich Schluss sein!“, so Nepp.

Der Vizebürgermeister rät zudem der rot-grünen Wiener Stadtregierung, sich das Interview mit der Witwe des Opfers (Kronen-Zeitung) zu Herzen zu nehmen, in dem sie die Zustände in Favoriten aus der Sicht einer betroffenen Bürgerin beschreibt. „Die letzten verbliebenen Wiener im Bezirk bezeichnen Favoriten als `Klein-Ankara´, fühlen sich im eigenen Grätzel fremd und haben Angst, auf die Straße zu gehen. Das ist das Ergebnis der rot-grünen Willkommenskultur, Mindestsicherungspolitik und Vergabepraxis für Gemeindewohnungen“, fasst Nepp zusammen.

Die FPÖ scheint offenbar die einzige Partei zu sein, die mit diesen Missständen aufräumen will. „SPÖ, ÖVP und Grüne machen weiter wie bisher – sie machen weiter nichts. Es kann doch nicht sein, dass die Wiener von der eigenen Bundes- und Stadtregierung verraten und verkauft werden, während man die Täter verhätschelt. Nie war eine starke FPÖ in Wien so wichtig wie jetzt!“, so Nepp abschließend.

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