Commerzialbank: Die geheime Nah-Ost-Connection des Martin Pucher

Das Hoffen auf Erlöse in Milllionenhöhe durch Umweltpatente

Wien (OTS) - Der gefallene Chef der Commerzialbank Mattersburg hat zusammen mit einem deutschen Partner Pläne für bisher geheime Umweltpatente voran getrieben. Martin Pucher sah darin anscheinend die Möglichkeit ans große Geld zu kommen und die marode Bank damit zu retten. Zu diesem Zweck hat der 64-Jährige betuchte Geldgeber im Nahen Osten gesucht und in Abu Dhabi und Katar Verhandlungen mit Interessenten geführt. Angebliche Zusagen über 200 Millionen Dollar seien schlussendlich nicht zustande gekommen. Pucher erlitt vor einem geplanten Abschluss 2015 bekanntlich einen Schlaganfall. Der KURIER hat mit seinem deutschen Partner über die gut gehüteten Geheimnisse der Umwelttechnologien gesprochen. Der Schlüssel sind Patente für die angeblich „größte umweltfreundliche Energiequelle der Zukunft“.

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