JVP-Sachslehner ad Hiroshima-Gedenktag: Kernkraft ist keine Zukunftstechnologie

Die Junge ÖVP bekräftigt anlässlich des 75. Jahrestages des Atombombenabwurfes über Hiroshima ihre Forderung nach einem atomfreien Europa

Wien (OTS) - „Der heutige Gedenktag erinnert uns daran, was für eine Zerstörungswut Atomwaffen und Atomkraft innewohnt“, so Laura Sachslehner, Generalsekretärin der Jungen ÖVP, anlässlich des heutigen Hiroshima-Gedenktages. „Als JVP setzen wir uns für ein nachhaltiges Österreich in Europa ein. Es ist die Verantwortung von uns Jungen dafür zu sorgen, dass wir der nächsten Generation einen lebenswerten Planeten überlassen können. Dazu ist es notwendig, auch weiterhin entschieden gegen die jegliche Nutzung von Kernkraft vorzugehen“, so Sachslehner weiter.

Die Junge ÖVP setzt sich seit Jahren für einen verantwortungsvollen und nachhaltigen Umgang mit den uns zur Verfügung stehenden Ressourcen ein und spricht sich dezidiert gegen jegliche Nutzung sowie Förderung von Atomenergie in Österreich und Europa aus.

„Kernkraft ist keine Zukunftstechnologie! Als JVP sprechen wir uns ganz klar gegen schrottreife Atomkraftwerke, wie das AKW Mochove, sowie jeglicher Inbetriebnahme von Atomkraftwerken vor und entlang unserer Grenzen aus. Darüber hinaus fordern wir eine gesamteuropäische atomare Abrüstung sowie einen konsequenten Stop der Förderungen für Kernenergie in ganz Europa“, so Sachslehner weiter. „Abschließend möchten wir nochmals betonen, dass Kernenergie eine gefährliche Technologie ist, das beweisen zahlreiche Katastrophen in der jüngeren Geschichte. Deshalb ist es umso wichtiger, Europa atomfrei zu machen, um der nächsten Generation auch wirklich einen lebenswerten Planeten überlassen zu können“, so Sachslehner abschließend.

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