FPÖ – Belakowitsch: Asylwerberlobbyist Anschober ignoriert Spitzenarbeitslosigkeit bei österreichischen Lehrstellensuchenden

Schließung des österreichischen Arbeitsmarktes und Sozialstaates für Zuwanderer notwendig

Wien (OTS) - „Als Asylwerberlobbyist erweist sich einmal mehr der grüne Sozialminister Anschober in Sachen Arbeitsmarkt. Während österreichische Lehrstellensuchende und junge Arbeitnehmer durch unverhältnismäßige COVID-19-Maßnahmen mit Spitzenarbeitslosigkeit konfrontiert sind, ist Anschobers größte Sorge die Abschiebung von Lehrlingen aus dem Asylwerberbereich. Offensichtlicht hat der grüne Sozialminister jeden Bezug zur Realität verloren, denn sonst müsste er eigentlich realisieren, dass in Zeiten einer wirtschaftspolitischen COVID-19-Krise es nicht Ziel einer Bundesregierung und insbesondere eines Sozialministers sein kann, die Zuwanderung in den österreichischen Arbeitsmarkt und Sozialstaat weiter anzuheizen“, kritisierte heute FPÖ-Sozialsprecherin NAbg. Dagmar Belakowitsch.

„Ganz im Gegenteil braucht es jetzt aus Sicht der FPÖ eine Schließung des österreichischen Arbeitsmarktes und Sozialstaates für Zuwanderer. Die dramatische Situation in Sachen Arbeitslosigkeit und Kurzarbeit, die sich im Herbst durch die saisonale Arbeitslosigkeit in vielen Branchen noch extrem verschärfen wird, lässt sozialpolitische Experimente eines linkslinken Sozialministers in Sachen Zuwanderung nicht zu. Vielmehr muss dem von der FPÖ seit jeher geforderte Prinzip ‚Österreicher zuerst am Arbeitsmarkt‘ zum Durchbruch verholfen werden“, betonte die FPÖ-Sozialsprecherin.

„Uns sind jedenfalls einige hundert abgeschobene Asylanten aus Österreich tausendmal lieber als einige hundert österreichische Arbeitslose. Anschober, dessen Image als Regierungsmitglied durch zahlreiche vom VfGH aufgehobene COVID-19-Maßnahmenverordnungen ohnehin stark ramponiert ist, soll endlich einmal Sachpolitik im Sinne der Österreicher machen“, forderte Belakowitsch.

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