Covid-19 und Wechselkurseffekte im 2. Quartal 2020 durch solide operative Performance gemildert

Wien (OTS) - Thomas Arnoldner, CEO der A1 Telekom Austria Group, zu den Highlights des zweiten Quartals 2020:

„Im zweiten Quartal konnten wir durch eine starke operative Performance die Covid-19 und Wechselkurseffekte abschwächen. Die Umsatzerlöse sanken aufgrund der Covid-19 bedingten Roaming Verluste, geringerer Verkäufe von Endgeräten und der Fremdwährungseffekte um 2,4%. Das Konzern-EBITDA bereinigt um Restrukturierungsaufwendungen stieg leicht um 0,5%.

Das Nettoergebnis für das 2. Quartal betrug EUR 113,8 Mio. und lag um 62,7 % über der Vergleichsperiode des Vorjahrs, wobei beide Perioden durch Steuerverfahren in Bulgarien maßgeblich beeinflusst wurden.

Wir geben nun wieder einen Ausblick auf das Gesamtjahr 2020: Aufgrund von Covid-19 und der Fremdwährungseffekte gehen wir von einem moderaten Rückgang des Umsatzes von rd. 2% aus.

Das Unternehmen profitiert weiterhin von seiner operativen Stärke und seiner soliden Kapitalstruktur. Darüber hinaus sehen wir, dass durch die Covid-19 Krise die Digitalisierung Fahrt aufgenommen hat: von E-learning über Videoconferencing und TV-Streaming bis hin zu Security Lösungen, e-Health Themen und Cloud Services. Eine leistungsfähige Breitbandinfrastruktur und smarte Lösungen werden immer wichtiger und sind auch längerfristig gefragt.“

Alejandro Plater, COO der A1 Telekom Austria Group, führt weiter aus:

„Österreich verzeichnete eine positive Entwicklung und konnte im 2. Quartal bei den Mobilfunkvertragskunden um 1,6% zulegen, wobei die Nachfrage nach hochwertigen Tarifen und WLAN-Routern sehr stark war. Bei Business Kunden standen Home-Office Lösungen und Bandbreiten-Erhöhungen im Vordergrund. Insgesamt konnte ein EBITDA Wachstum ohne Restrukturierungsaufwendungen von 0,4% trotz Roaming Verlusten erreicht werden.

In den CEE Märkten gab es ebenfalls eine gute operative Entwicklung. Ohne Wechselkurseffekte, die vor allem Weißrussland betrafen, stieg der Umsatz um 1,3% und das EBITDA um 3,2%.

Da die weiteren Auswirkungen von Covid-19 schwer abschätzbar sind, tragen vorsorgliche Kürzungen von Investitionen und Betriebsausgaben zur weiteren Sicherung der Flexibilität bei.“

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