Auswirkungen der Coronakrise auf die Beitragseinnahmen der Österreichischen Gesundheitskasse

Stabilisierung des Arbeitsmarktes führt zu leicht verbesserter Einnahmensituation

Wien (OTS) - Die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie belasten die Österreichische Gesundheitskasse weiterhin massiv, gleichzeitig zeigen die jüngsten Zahlen die Fortsetzung einer positiven wirtschaftlichen Entwicklung: Im Vergleich zu Mai 2020 konnten im Juni rund 100.000 Menschen wieder eine Beschäftigung aufnehmen. Die ÖGK verzeichnete im Mai um 2,6% weniger Beitragsvorschreibungen als im Vorjahr – zuletzt war noch ein Rückgang von 3,2% erwartet worden. Insgesamt betrugen die vorgeschriebenen Krankenversicherungsbeiträge der ÖGK im Beitragsmonat Mai 741 Mio. Euro. Im Vergleichszeitraum Mai 2019 wurden rund 20 Mio. Euro an Krankenversicherungsbeiträgen mehr – also 761 Mio. Euro – vorgeschrieben.

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