Nepp ad Grüne: Vor der Wahl wird alles gratis versprochen, nachher die Wiener zur Kassa gebeten

SPÖ und Grüne sollen sich nicht gegenseitig mit Gratis-Geschenken hochbieten, die sie am Ende eh nicht bezahlen können

Wien (OTS) - Mit Kopfschütteln reagiert der Wiener FPÖ-Chef, Vizebürgermeister Dominik Nepp, auf die neuesten Wahlversprechen der Wiener Grünen. Gratis-Öffis und 35-Stundenwoche seien unfinanzierbare Hirngespinste, die am Ende ohnehin wieder die Wiener Bevölkerung zu bezahlen hätte. „Vor jeder Wahl versprechen SPÖ und Grüne unzählige Wahlzuckerl, nach der Wahl werden dann stattdessen die Gebühren erhöht und die Wiener zur Kassa gebeten“, erinnert Nepp an die beiden vergangenen Wahlen und das böse Erwachen für die Wähler. Mittlerweile würden Rot-Grün in Wien zehn Jahre regieren und in diesem Zeitraum sei der Schuldenstand der Stadt auf über 10 Mrd. Euro regelrecht explodiert.

Wenn Rot-Grün tatsächlich das Klima schützen und die Menschen zum Umstieg auf die Öffis bewegen wollen würde, dann sollen sie doch die langjährige FPÖ-Forderung nach einer Ausweitung des Verkehrsverbunds Ostregion auf das Wiener Umland umsetzen. „Nur gegen Autofahrer sein, aber keine nutzbaren Angebote für sie zu haben, ist halt zu wenig“, resümiert Nepp.

Die FPÖ warnt vor einer Wahlzuckerl-Schlacht zwischen SPÖ, Grünen und der ÖVP, die dann sowieso nicht kommen. „Gratis und kostenlos gibt es von der rot-grünen Stadtregierung nichts – am Ende bekommen die Wiener von der SPÖ wieder eine horrende Rechnung vorgesetzt, und zwar in Form wieder höherer Gebühren, Abgaben und Steuern“, so Nepp abschließend.

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