Junge ÖVP zum Tag der Videospiele: Gaming & eSport als Teil der Jugendkultur anerkennen

Heimische „Gaming & eSport“-Szene unterstützen und Österreich als „Gamingstandort“ im Herzen Europas etablieren

Wien (OTS) - „Gaming und eSport sind keine Randerscheinung mehr. In den letzten Jahren hat sich in diesem Bereich viel getan, sodass wir heute, alleine in Österreich, rund 5,3 Millionen Menschen haben, die regelmäßig `gamen´“, so Laura Sachslehner, Generalsekretärin der Jungen ÖVP, anlässlich des heutigen Tages der Videospiele. „Besonders in den letzten Monaten war zu beobachten, dass sich aufgrund der Coronakrise immer mehr Jugendliche im digitalen Raum getroffen haben, um online zu spielen und dort Zeit mit ihren Freunden zu verbringen“, so Sachslehner weiter. „Damit dieser Teil der Jugendkultur auch die besten Rahmenbedingungen erfährt, müssen Gaming & eSport auch von Seiten der Politik als wichtiges Thema anerkannt werden“, zeigt sich Sachslehner entschlossen.

Für die Junge ÖVP geht es beim Thema Gaming nicht nur um das „Spielen“ an sich, sondern auch um die damit verbundenen Möglichkeiten in Form von neu entstehenden Lebenswelten und Freizeiträumen für Jugendliche.

„Wer `gamed´ bewegt sich im Digitalen und lernt dort den verantwortungsvollen Umgang mit eben diesem. Deshalb braucht es auch im öffentlichen Raum mehr Gamingplätze für Jugendliche. Damit wird es einem jeden ermöglicht, unabhängig von der eigenen Ausstattung, in seiner Freizeit zu `gamen´. Ebenfalls setzen wir uns für eine verstärkte Zusammenarbeit von Schulen mit Gaming- und eSportvereinen ein, um auch in der Schule das Bewusstsein für diesen Bereich zu schaffen. Darüber hinaus braucht es eine breite Nachwuchsförderung im Bereich der Spielentwicklung. Von Spielen „Made in Austria“ profitieren nicht nur die Jugendlichen selbst, sondern auch die Unternehmen sowie der Wirtschafts- und Innovationsstandort Österreich“, so Sachslehner weiter.

„Als Junge ÖVP wollen wir Jugendliche in der Gestaltung ihrer Freizeit bestmöglich unterstützen und fordern gleichzeitig die besten Rahmenbedingungen für den „Gamingstandort“ Österreich. Dazu ist es notwendig, dass beispielsweise in Großstädten wie Wien, die gesetzlichen Rahmenbedingungen angepasst werden, um die Bundeshauptstadt als europäischen „Gamingstandort“ zu etablieren“, so Sachslehner abschließend.

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