Savity setzt in der Krise auf aktive Investments

Jede Marktphase erfordert eine eigene Strategie. So auch die Corona-Krise. Im aktuell schwierigen Marktumfeld können vor allem aktive Investments ihre Stärke ausspielen.

  • Wir haben infolge der Corona-Krise einen Sell-off an den Kapitalmärkten erlebt, der seinesgleichen sucht. Alles wurde auf den Markt geworfen: Aktien, Staats- und Unternehmensanleihen – ja sogar Gold. In dieser unruhigen Phase haben wir ganz bewusst auf aktive Investments gesetzt und sind damit sehr gut gefahren
    Karin Kisling, CEO und Asset Managerin bei Savity
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  • Passive Investments haben viele Vorteile: Sie sind vielfältig, günstig, leicht verständlich und funktionieren in großen und reifen Märkten wie den USA und Europa sowie in ruhigen Marktphasen mit langen konstanten Aufwärtstrends sehr gut
    Karin Kisling, CEO und Asset Managerin bei Savity
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  • In der Regel können wir auch davon ausgehen, dass der Markt effizient ist. Passive Investments haben im Vergleich daher oft die Nase vorn. Aber es gibt Marktphasen, in denen aktive Investments die bessere Wahl sind – so wie jetzt
    CEO und Asset Managerin bei Savity
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  • Auch bei Savity haben wir diese Chance genützt
    Karin Kisling, CEO und Asset Managerin bei Savity
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  • Das ist für uns als Anleger ein großer Vorteil: Das Risiko wird durch das Eingreifen der Notenbanken stark reduziert.
    Karin Kisling, CEO und Asset Managerin bei Savity
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  • Die aktuelle Rezession macht Unternehmen extrem verwundbar. Vor allem jene, die stark verschuldet sind
    Karin Kisling, CEO und Asset Managerin bei Savity
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  • Unser aktiver Manager hat frühzeitig unterbewertete Anleihen gefunden und gekauft. Gleichzeitig hat er weniger attraktive Unternehmen vermieden. Das hat uns in der Krise sehr geholfen.
    Karin Kisling, CEO und Asset Managerin bei Savity
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Wien (OTS) - Die Covid-19-Pandemie hat die internationalen Finanzmärkte schwer getroffen. Der US-Leitindex Dow Jones verlor allein am 16. März 12,93 Prozent an Wert und verzeichnete damit einen der größten Tagesverluste seiner Geschichte. In diesem schwierigen Marktumfeld konnten vor allem aktiv gemanagte Investments ihre Stärke ausspielen. Davon hat auch der österreichische Online-Vermögensverwalter Savity profitiert. „Wir haben infolge der Corona-Krise einen Sell-off an den Kapitalmärkten erlebt, der seinesgleichen sucht. Alles wurde auf den Markt geworfen: Aktien, Staats- und Unter­nehmensanleihen – ja sogar Gold. In dieser unruhigen Phase haben wir ganz bewusst auf aktive Investments gesetzt und sind damit sehr gut gefahren“, freut sich Karin Kisling, CEO und Asset Managerin bei Savity.

Aktives Management ist in unruhigen Märkten überlegen

Passive Investments haben viele Vorteile: Sie sind vielfältig, günstig, leicht verständlich und funktionieren in großen und reifen Märkten wie den USA und Europa sowie in ruhigen Marktphasen mit langen konstanten Aufwärtstrends sehr gut“, erklärt Kisling, warum Savity normalerweise passive Investments bevorzugt. „In der Regel können wir auch davon ausgehen, dass der Markt effizient ist. Passive Investments haben im Vergleich daher oft die Nase vorn. Aber es gibt Marktphasen, in denen aktive Investments die bessere Wahl sind – so wie jetzt“, sagt Kisling.

Savity nützt die günstigen Einstiegskurse

So schmerzhaft der Corona-Einbruch an den Börsen auch war, für langfristig orientierte Anleger ergaben sich dadurch höchst interessante Einstiegs­mög­lich­keiten – und das in vielen verschiedenen Assetklassen. „Auch bei Savity haben wir diese Chance genützt“, freut sich Kisling. So hat Savity seit längerer Zeit erstmals wieder in Unternehmensanleihen guter Bonität investiert, nachdem die großen Notenbanken, Fed und EZB, ihr Kaufprogramm zur Stützung der Märkte auf Unternehmensanleihen ausgeweitet hatten. „Das ist für uns als Anleger ein großer Vorteil: Das Risiko wird durch das Eingreifen der Notenbanken stark reduziert.

Outperformance durch aktives Management

Trotzdem sei Vorsicht geboten: „Die aktuelle Rezession macht Unternehmen extrem verwundbar. Vor allem jene, die stark verschuldet sind“, erklärt Kisling, warum sie bei der Auswahl sehr selektiv vorgeht. „Unser aktiver Manager hat frühzeitig unterbewertete Anleihen gefunden und gekauft. Gleichzeitig hat er weniger attraktive Unternehmen vermieden. Das hat uns in der Krise sehr geholfen.

Aber aktiv gemanagt bedeutet nicht gleich gut. Daher setzt Savity auf etablierte Manager, die mit ihrem Investmentprozess auch in der Vergangenheit schon eine Outperformance gegen den breiten Markt erzielt haben und gerade in Krisenzeiten ihre Qualität unter Beweis stellen konnten. Diese Fondsmanager zählten in den letzten Jahrzehnten zur Investmentelite, die auch in volatilen Phasen Mehrerträge erwirtschaften konnte.

Über Savity

Savity ist ein unabhängiger Online-Vermögensverwalter für Privatkunden. Savity bietet einfachen Zugang zu hochprofessionellen Anlagestrategien, die bisher nur sehr wohlhabenden Kunden vorbehalten waren. Hinter Savity stehen Menschen, die jahrzehntelang für große, institutionelle Investoren und anspruchsvolle Privatkunden im In- und Ausland gearbeitet haben. Seit Juni 2019 kooperiert Savity mit der easybank, die als erste Direktbank in Österreich gegründet wurde und eine Marke der BAWAG P.S.K. ist. Seit Ende 2019 wird Savity auch den Kunden der BAWAG P.S.K. angeboten.

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