- 26.06.2020, 15:31:36
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„Hohes Haus“ über Personalbesetzungen und mutmaßliche Postenschacher
Am 28. Juni um 12.00 Uhr in ORF 2
Utl.: Am 28. Juni um 12.00 Uhr in ORF 2 =
Wien (OTS) - Rebekka Salzer präsentiert das ORF-Parlamentsmagazin
„Hohes Haus“ am Sonntag, dem 28. Juni 2020, um 12.00 Uhr in ORF 2 mit
folgenden Beiträgen:
Personalbesetzungen und mutmaßlicher Postenschacher
Bundeskanzler Sebastian Kurz, ÖBAG-Staatsholding-Chef Thomas Schmid,
Finanzminister Gernot Blümel, Casinos-Aufsichtsratschef Walter
Rothensteiner – die dritte Woche des Ibiza-Untersuchungsausschusses
hatte es in sich. Doch so sehr sich die Abgeordneten vor allem der
Oppositionsparteien auch bemühten, den Geladenen Konkretes zu
Personalbesetzungen und mutmaßlichem Postenschacher in der
türkis-blauen Regierung zu entlocken, sehr viel Erhellendes in der
Sache selbst haben die zwei Tage nicht gebracht. Die einen machten
als Beschuldigte in anderen Verfahren von ihrem Recht der
Entschlagung Gebrauch, andere konnten sich an vieles nicht mehr
erinnern, oder sagten aus, dass sie mit den verhandelten
Sachverhalten nichts oder kaum etwas zu tun gehabt hätten. Klar war
nur eins: Die Stimmung war gereizt wie selten. Maximilian Biegler war
für das „Hohe Haus“ dabei.
Gast im Studio ist Kai Jan Krainer, der SPÖ-Fraktionsführer im
Ibiza-Untersuchungsausschuss.
Corona: Lockerungen und Warnungen
Während Politik und Gesellschaft noch bemüht sind, die Folgen des
Lockdowns in Österreich zu bewältigen, könnte uns in einigen Wochen
eine zweite Welle überrollen. Experten in aller Welt warnen davor.
Doch halten Wirtschaft und Bevölkerung ein weiteres Mal massive
Einschränkungen aus? Kann sich Österreich noch einmal Entschädigungen
in Milliardenhöhe leisten, die in vielen Bereichen die tatsächlichen
Verluste nur unzureichend ausgleichen? Claus Bruckmann hat mit
Abgeordneten aller fünf Parlamentsparteien gesprochen.
Regionaler Einkauf soll Landwirtschaft stärken
Regional einkaufen – so lautet das Motto der österreichischen
Regierung um die Bauern. Mit der Corona-Krise sehen die heimischen
Landwirte ihre Chance, für ihre Produkte mehr Geld zu bekommen. Und
auch die Regierung denkt immer lauter über Möglichkeiten nach, wie
man österreichische Produkte vor jenen, die von weit herkommen,
bevorzugen kann. Aber bedeutet regional allein auch immer gleich
besser? Die Opposition hat ihre Bedenken. Susanne Däubel hat unter
anderem mit der ÖVP-Landwirtschaftsministerin Elisabeth Köstinger
gesprochen.
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