Fürlinger: Schutzmaterial-Beschaffung in OÖ verlief transparent und war akkordiert

ÖVP-Abgeordneter verweist auf gestrigen Finanzausschuss im Landtag - Details zur Beschaffung der Schutzausrüstung wurden offengelegt und Vorwürfe ausgeräumt

Wien (OTS/ÖVP-PK) - Die SPÖ sollte die Herausforderungen der Pandemie besser für gemeinsame Anstrengungen zur Bewältigung der Krise nutzen. Bereits im gestrigen Finanzausschuss des oberösterreichischen Landtages wurden alle Details zur Beschaffung der Schutzausrüstung offengelegt und die Vorwürfe ausgeräumt. Das dürfte sich aber offensichtlich nicht bis nach Wien durchgesprochen haben. Das stellte heute, Freitag, der oberösterreichische Abg. Mag. Klaus Fürlinger zu den heutigen Aussagen von SPÖ-Abg. Alois Stöger fest.

„Weltweit gab es Engpässe bei der Schutzausrüstung. Die Corona-Krise hat Österreich vor eine nie dagewesene Herausforderung gestellt, die besser als in anderen Ländern bewältigt wurde. Die Beschaffung von Schutzmaterial war in der Hochphase der Corona-Krise daher auch in Oberösterreich dringend notwendig und war dort von Anfang an mit allen Parteien, auch mit einstimmigem Beschluss der Landesregierung, abgestimmt. Das Bundesland Oberösterreich hat schnell und gut reagiert. Ein Zusammenbruch der medizinischen Versorgung konnte deswegen abgewendet werden“, erläuterte der Abgeordnete.

Bei der Bestellung seien alle notwendigen Zertifikate vorgelegt worden. Die Beschaffung der benötigten Produkte erfolgte zu jeder Zeit nach den Kriterien Lagerstand, Qualität, Verfügbarkeit, Preis und Referenzen, dies wurde auch transparent dargelegt.

Das Land habe alles zum Schutz der Patienten und Mitarbeiter im medizinischen Bereich unternommen und gleichzeitig Vorkehrungen für ein erneutes Aufflammen des Virus getroffen.

Fürlinger wies zudem darauf hin, dass die interne Revision der Oberösterreichischen Gesundheitsholding (OÖG) die Beschaffungsvorgänge prüfe und auch der Bundesrechnungshof bereits zu Beginn des Monats eine österreichweite Prüfung angekündigt habe. „Es gibt also absolute Transparenz.“ Auch die Seniorenzentren der SPÖ geführten Stadt Linz haben bei der gleichen Firma eingekauft.

„Parteipolitische Profilierungsversuche sind völlig fehl am Platz. Die SPÖ sollte lieber zu einer Sacharbeit im Interesse des Landes zurückzukehren. Corona ist noch nicht vorbei und nach wie vor gibt es viele Herausforderungen zu bewältigen“, schloss Fürlinger.

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