- 23.06.2020, 12:13:07
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Industrie zu AIT: Entwicklung bestätigt abermals AIT als wissenschaftlichen Top-Player in Österreich
IV-GS Neumayer: AIT weiterhin auf Erfolgskurs – AIT ist Schlüsselpartner F&E-aktiver Unternehmen und leistet wesentlichen Beitrag zur Lösung globaler Herausforderungen
Utl.: IV-GS Neumayer: AIT weiterhin auf Erfolgskurs – AIT ist
Schlüsselpartner F&E-aktiver Unternehmen und leistet
wesentlichen Beitrag zur Lösung globaler Herausforderungen =
Wien (OTS) - „Auch dieses Jahr konnte das AIT seinen Erfolgskurs
fortsetzen und seine Position als wissenschaftlicher Top-Player in
Österreich bestätigen“, betont Christoph Neumayer, Generalsekretär
der Industriellenvereinigung (IV), anlässlich der heutigen
Bilanzpressekonferenz des AIT. Nicht nur in Zeiten der Krise seien
Forschung, Technologie und Innovation (FTI) essenzielle Säulen, um
Beschäftigung und Wertschöpfung zu sichern und zu stärken sowie die
Krisenresilienz des Standortes zu erhöhen. Ein starkes FTI-System
müsse daher „ein fundamentaler Bestandteil einer nachhaltigen und
erfolgreichen Standortpolitik sein, die für FTI-fördernde
Rahmenbedingungen sorgt und die FTI-Akteure bei ihrer Tätigkeit
unterstützt und stärkt“. Etwa zwei Drittel der F&E-Investitionen in
Österreich würden durch die österreichischen Unternehmen finanziert
und umgesetzt. Zudem beheimate Österreich starke wissenschaftliche
Einrichtungen, wie das AIT, als Schlüsselpartner für die Industrie.
Forschungsfinanzierungsgesetz und Technologieoffensive rasch
umsetzen
Um weiterhin Österreich als wissensbasierte Volkswirtschaft zu
stärken und auszubauen, brauche es das weitere Bekenntnis der Politik
zu FTI sowie eine entsprechende nachhaltige und langfristige
öffentliche F&E-Finanzierung. „Ein wesentlicher Schritt ist es gerade
jetzt, in Zeiten der Krise, auf Fortschritt zu setzen und die
Entwicklung von Lösungen in und aus Österreich heraus zu fördern und
daher das Forschungsfinanzierungsgesetz sowie die im
Regierungsprogramm festgelegte Technologieoffensive rasch
umzusetzen“, erklärt Isabella Meran-Waldstein, Bereichsleiterin für
Forschung, Technologie und Innovation der Industriellenvereinigung.
Nur so können sowohl die vorhandenen wie auch künftigen Stärkefelder
und Schlüsseltechnologien, wie etwa Mikroelektronik, Künstliche
Intelligenz, Cyber-Security oder Energietechnologien – alles Bereiche
in denen auch das AIT Schwerpunkte setzt – vorangetrieben und
Technologiesouveränität sichergestellt werden.
Ein starkes nationales FTI-System sei zudem Garant für eine gute
Anschlussfähigkeit und erfolgreiche Teilnahme an europäischen und
internationalen Programmen. Erfreulich sei nicht nur die
herausragende Performance des AIT unter den Top-3 im aktuellen
EU-Forschungsrahmenprogramm „Horizon 2020“, sondern insgesamt die
überdurchschnittliche Erfolgsquote Österreichs und insbesondere der
österreichischen Unternehmen. Die nationale Zielsetzung, 1,5 Mrd.
Euro aus der EU im Rahmen von „Horizon 2020“ zurückzuholen, konnte
bereits erfüllt werden. „Auch für das künftige
EU-Forschungsrahmenprogramm braucht es ambitionierte Ziele und im
Vorfeld einen deutlichen Einsatz der Bundesregierung für ein klar
gestärktes ‚Horizon Europe‘ mit einem Budget von mehr als 120 Mrd.
Euro in konstanten Preisen,“ so der IV-Generalsekretär abschließend.
Weitere Informationen: www.iv.at/medien
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