JUNOS Studierende: Bundes-ÖH-Exekutive lässt Studierende im Stich

Wien (OTS) - Nachdem der VSStÖ den gemeinsamen Koalitionsvertrag (GRAS, VSStÖ, FLÖ) in der Bundes-ÖH durch die Ablehnung eines neuen Klimaschutzreferats gebrochen hat, nützte die GRAS die Situation - ebenfalls in Bruch des Koalitionsvertrags - um den geplanten Vorsitzwechsel von GRAS zu VSStÖ zu verhindern. Nach diesen Vertrauensbrüchen, Machtspielchen und gegenseitigen Beschuldigungen scheint eine weitere, konstruktive Zusammenarbeit in der Bundes-ÖH-Exekutive unmöglich zu sein.

Fakt ist, dass Studierende genau in diesen Zeiten eine starke, stabile und professionelle Vertretung bräuchten. Hier hat die linke Koalition kläglich versagt. Dringliche Themen wie die Ausgestaltung der Prüfungsbedingungen, Sommeruni oder Härtefallfonds sind in diesem Chaos komplett untergegangen. “Dieser Zustand ist untragbar für die Studierenden und eine Blamage für die gesamte ÖH”, so Stephen Slager, Vorsitzender der JUNOS Studierenden. “Jetzt braucht es möglichst schnell eine stabile Koalition. Wir JUNOS werden hier natürlich helfen und vermitteln.”

Die 30-stündige Sitzung war für die liberalen Studierenden im Übrigen durchaus erfolgreich. Die sechsköpfige Fraktion hat insgesamt neun Anträge durchgebracht und hat mit Stimmen von AG und GRAS ihre langjährige Forderung der Digitalisierung der ÖH-Zeitschrift durchgesetzt.

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