FPÖ – Hofer: „Glasscherben-Randalierer“ haben jedes Recht auf Aufenthalt in Österreich verloren

Wien (OTS) - Am Wochenende kam es beim Wiener Donaukanal zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung zwischen zwei ausländischen Gruppierungen – die traurige Bilanz: neun Verletzte, darunter auch ein Polizist, dem beim Versuch, den Streit zu schlichten, ein Faustschlag ins Gesicht versetzt wurde. Laut Medienberichten gingen die Gruppen – bestehend aus Äthiopiern, Somaliern und Syrern - mit herumliegenden Glasscherben aufeinander los. Für FPÖ-Bundesparteiobmann NAbg. Norbert Hofer ist klar: „Wer als Gast in unserem Land ein derartiges Verhalten an den Tag legt, der hat sein Recht auf einen Aufenthalt in unserer Heimat verloren. Die Täter sollen in ihre Heimatländer zurückkehren müssen.“

Hofer erinnert in diesem Zusammenhang an die Insassenstruktur der heimischen Gefängnisse. Mit Stand 1. Juni 2020 sind lediglich 47,6 Prozent österreichische Staatsbürger. „Diese Statistik ist das unrühmliche Ergebnis einer falschen Asyl- und Zuwanderungspolitik in Österreich“, so Hofer. Die Zahl der Migranten auf dem Weg Richtung Europa steige nach dem Abebben der Coronakrise wieder stark an. Bereits Anfang Juni herrschte Alarmstufe Rot entlang des griechisch-türkischen Grenzflusses Evros. Tausende Flüchtlinge wollten auf türkischer Seite in die EU stürmen. Norbert Hofer: „Angesichts der angespannten Situation müssen umgehend Maßnahmen ergriffen werden, um die illegale Migration notfalls abzuwehren.“

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