Österreichischer Umweltjournalismus-Preis 2019/2020: Klimaschutzministerin Leonore Gewessler übernimmt Schirmherrschaft

Wien (OTS) - Mit dem Österreichischen Umweltjournalismus-Preis wird in diesem Jahr zum dritten Mal ein Preis für herausragende Medienbeiträge rund um Umwelt- und Naturschutzthemen in Österreich ausgeschrieben. Der mit insgesamt 4.000 Euro dotierte Preis wird an klassische und digitale Medien vergeben. Ausgezeichnet werden journalistische Beiträge, die zur Erweiterung des Wissens über Umwelt- und Naturschutzthemen bzw. zur kritischen Diskussion dieser Themen beitragen.

Klimaschutzministerin Leonore Gewessler übernimmt 2020 die Schirmherrschaft über den Umweltjournalismus-Preis. Der Preis soll dadurch die wichtigen Themen des Umwelt-, Natur- und Klimaschutzes noch stärker ins Rampenlicht führen und damit auch den seriösen, transparenten Journalismus fördern und ehren.

Eine unabhängige Jury - bestehend aus hochkarätigen JournalistInnen und NachhaltigkeitsexpertInnen - ermittelt je einen Siegerbeitrag in den Kategorien klassische Medien (Print, Hörfunk, Fernsehen) und digitale Medien (Online, Blogs, YouTube). Bewertet wird neben der journalistischen Qualität der Beiträge vor allem auch, ob neue Aspekte eines Themas aufgezeigt wurden.

Der Jury gehören an: Klaus Dutzler (ORF TV), Assoc. Prof. Dr. Herbert Formayer (BOKU), Dr. Friedrich Hinterberger (SERI), Doris Holler-Bruckner (oekonews.at), Em.O.Univ.Prof. Dr.phil. Helga Kromp-Kolb (BOKU), Werner Müllner (APA), Rainer Nowak (Die Presse), Roswitha Reisinger (Lebensart), Prof. Claus Reitan (Nachhaltigkeitskommunikation), Rainer Schultheis (Ö1), Nana Siebert (DER STANDARD), Prof. Fred Turnheim (Österr. Journalisten Club), Thomas Weber (BIORAMA) sowie Agnes Zauner (GLOBAL 2000).

Der Österreichische Umweltjournalismus-Preis wurde 2017 von der Umweltinitiative MUTTER ERDE (ORF) initiiert, um Medien, Öffentlichkeit und Unternehmen für Umweltthemen zu sensibilisieren und qualitativ hochwertige und kritische Berichterstattung rund um umweltrelevante Themen zu fördern.
2018 wurde entschieden, den Preis in Zukunft nicht mehr selbst zu verleihen, sondern ihn von der GREEN BRANDS Organisation ausrichten zu lassen.

Mit der GREEN BRANDS Organisation (www.GREEN-BRANDS.org) wurde ein Träger gefunden, der sich auf strategischer Ebene für den Umwelt- und Klimaschutz einsetzt und aufgrund seiner eigenen Aktivitäten prädestiniert ist, den Preis umzusetzen.

GREEN BRANDS ist eine unabhängige Markenbewertungs-Organisation, die 2010 ihr Verfahren in Österreich entwickelte und nunmehr in acht Ländern ökologisch nachhaltige Marken auszeichnet und das GREEN-BRANDS-Gütesiegel verleiht. Das GREEN BRAND Gütesiegel ist eine eingetragene EU-Gewährleistungsmarke für ökologische Nachhaltigkeit mit einem unabhängigen, transparenten und neutralen Prüfverfahren.

Fundamentale Unterstützung erhält GREEN BRANDS vom Österreichischen Journalisten Club (www.oejc.at) und dem SERI Nachhaltigkeitsforschungs und -kommunikations Netzwerk (www.seri.at) mit der cooppa Mediengenossenschaft (www.cooppa.at).

Eingereicht werden können journalistische Arbeiten, die vom Jänner 2019 bis August 2020 in einem österreichischen Publikumsmedium (Print, Hörfunk, Fernsehen) oder dem Internet (Blogs, YouTube, Website) veröffentlicht bzw. gesendet worden sind.

Der Preis wird gestiftet von der GREEN BRANDS Organisation. Die Preisverleihung findet am 3. November 2020 im Rahmen der GREEN BRANDS Austria Abschluss-Gala in Wien statt.

Bis 31. August 2020 können Beiträge per E-Mail eingereicht werden. Nur vollständige Einreichungen werden bearbeitet. Hörfunk- und TV-Beiträge mit größeren Datenmengen können per Link oder postalisch übermittelt werden. Die Teilnahmebedingungen und alle Informationen zum Preis sind im Internet unter www.Umweltjournalismus-Preis.at verfügbar.

Die Einreichung muss genaue Angaben zur Erstveröffentlichung (Quelle und Erscheinungsdatum) enthalten. Die Übermittlung erfolgt per E-Mail an office@Umweltjournalismus-Preis.at. Printbeiträge sollten im PDF-Format, Internetbeiträge mit Link oder mit einer Offline-Kopie der Veröffentlichung eingereicht werden. Fernseh- und Hörfunkbeiträge bitte per E-Mail als Link oder per Post an

SERI Nachhaltigkeitsforschungs und –kommunikations Netzwerk
Dr. Friedrich Hinterberger
Schwarzspanierstraße 4/4
1090 Wien

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