• 29.05.2020, 13:25:58
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ORF III am Pfingstwochenende: „Musikalische Grüße von den Barocktagen Stift Melk“, Sepp-Forcher-Schwerpunkt, „Österreich II“

Außerdem: RKH-Konzert „The Schick Sisters“, „Didone Abbandonata“ von den Innsbrucker Festwochen der Alten Musik, Schlagerfilm-Schwerpunkt

Utl.: Außerdem: RKH-Konzert „The Schick Sisters“, „Didone
Abbandonata“ von den Innsbrucker Festwochen der Alten Musik,
Schlagerfilm-Schwerpunkt =

Wien (OTS) - Am Samstag, dem 30. Mai 2020, widmet sich ORF III Kultur
und Information der jüngeren Zeitgeschichte Österreichs, am
Pfingstsonntag, dem 31. Mai, präsentiert „Erlebnis Bühne“ besondere
Klänge der Barockmusik: am Vormittag „ Von den Innsbrucker Festwochen
der Alten Musik: Didone Abbandonata“, im Hauptabend die Premiere des
neuen Konzertfilms „Musikalische Grüße von den Barocktagen Stift
Melk“ mit Startenor Michael Schade. Am Pfingstmontag, dem 1. Juni,
steht Publikumsliebling Sepp Forcher im Mittelpunkt eines
vierteiligen „ORF III Themenmontag“ u. a. mit der zweiteiligen Doku
„Durchs Land mit Sepp Forcher“ sowie im neuen Porträt „Sepp Forcher –
Mein Leben“.

Samstag, 30. Mai

Am Samstag zeigt ORF III die erste von drei „DialogForum“-Ausgaben
unter dem Motto „Was wir lernen – Corona und die Folgen“ (9.00 Uhr).
Im Rahmen der ersten Sendung stehen zwei Diskussionsrunden auf dem
Programm: Zum Thema Information diskutieren Alexander Wrabetz
(ORF-Generaldirektor), Ingrid Brodnig (Journalistin und Autorin)
sowie Annamária Tóth („Re:think Alliances“) am Podium. Über Bildung
sprechen Bernhard Heinzlmaier (Institut für Jugendkulturfoschung),
Günther Mayr (ORF, Leiter Aktueller Dienst/Wissenschaft) und Susanne
Hofer (Vorsitzende der österreichischen Gewerkschaftsjugend). Die
„zeit.geschichte“-Leiste präsentiert im Hauptabend zwei Filme der
epochalen Dokumentarreihe „Österreich II“ von Hugo Portisch und Sepp
Riff, beginnend mit Folge 13 „Was tun mit Österreich?“ (20.15 Uhr),
die im Jahr 1946 ansetzt, gefolgt von „Der Rest war Österreich“
(21.45 Uhr). In einer neuen Ausgabe „Kabarett im Turm“ spielt
Christof Spörk sein Programm „Kuba“ (23.20 Uhr), bevor „The Schick
Sisters“ (0.25 Uhr) – bisher bekannt als „Dornrosen“ – in einer
Aufzeichnung aus dem Jänner diesen Jahres im ORF RadioKulturhaus mit
berührenden Texten und Melodien auftreten.

Pfingstsonntag, 31. Mai

„Cultus – Der Feiertag im Kirchenjahr“ befasst sich um 8.35 Uhr mit
Pfingsten und erklärt, was an diesen Tagen genau gefeiert wird. Die
„Erlebnis Bühne Matinee“ (8.45 Uhr) zeigt danach „Von den Innsbrucker
Festwochen der Alten Musik“ „Didone Abbandonata“, ein Opern-Libretto
in drei Akten von Pietro Metastasio. Starregisseur Jürgen Flimm und
Barockmusikexperte Alessandro De Marchi verhelfen diesem zu Unrecht
vergessenen Werk zu neuem Leben.

„Aber bitte mit Schlager!“ heißt es ab 12.15 Uhr mit insgesamt vier
Filmproduktionen: So stehen die Komödie „Siebzehn Jahr – Blondes
Haar“ (12.15 Uhr) mit Joachim Fuchsberger, der deutsche Revuefilm
„Die Beine von Dolores“ (13.50 Uhr), die aus dem Jahr 1959 stammende
Komödie „Salem Aleikum“ (15.35 Uhr) mit Peter Alexander und „Alle
lieben Peter“ (17.05 Uhr) mit Publikumsliebling Peter Kraus auf dem
Programm.

Im Hauptabend schicken Startenor Michael Schade und Freunde
„Musikalische Grüße von den Barocktagen Stift Melk“ (20.15 Uhr).
Unter dem Motto „Alles vermag die Liebe“ pilgert der Künstler und
Barocktage-Intendant in der Neuproduktion gemeinsam mit einigen
Musikerinnen und Musikern durch die Wachau, die heuer ihr 20-jähriges
Jubiläum als Weltkulturerbe feiert, in das ungewöhnlicherweise fast
menschenleere Benediktinerstift Melk. Unter der musikalischen Leitung
von Stefan Gottfried erklingen u. a. barocke Lieder und
Instrumentalwerke von John Dowland und Henry Purcell. Als Kontrast zu
den Renaissance- und Barockwerken stehen außerdem auf Schloss Pielach
moderne Adaptionen englischer Lautenlieder auf dem Programm. Lena
Kuchling und Georg Buxhofer führen dieses Repertoire sanft in einen
zeitlosen Jazz über, während Agnes Palmisano und ihr Trio musikalisch
fantasieren, wie wohl ein wienerischer Dowland geklungen hätte.

Pfingstmontag, 1. Juni

In der „Feier.Stunde“ (10.00 Uhr) lädt diesmal u. a. die
koptisch-orthodoxe Kirche in ihr St.-Antonius-Kloster, das im
niederösterreichischen Schloss Obersiebenbrunn untergebracht ist.

Publikumsliebling und ORF-Ikone Sepp Forcher steht im Hauptabend im
Mittelpunkt eines vierteiligen Schwerpunkts. Den Auftakt macht die
zweiteilige Dokumentation „Durchs Land mit Sepp Forcher“ (20.15 Uhr)
von Norman und Jonathan Vaughan. Im ersten Teil begibt sich Forcher
vom Ötztal über Kötschach-Mauthen und das Maltatal nach Grünau im
Almtal. In Teil zwei (21.05 Uhr) führt der Präsentator durch das
Mühlviertel. Dabei besticht er mit seinem Wissen über das ländliche
Österreich und bekundet ein weiteres Mal seine Nähe zur Bevölkerung.
Um 21.55 Uhr präsentiert ORF III das von Bianca Braun neu gestaltete
Porträt „Sepp Forcher – Mein Leben“. Darin kommen neben Forcher
selbst auch Weggefährtinnen und Weggefährten zu Wort. Zum Abschluss
zeigt ORF III Sepp Forcher zu Gast in der ORF-III-Gesprächsreihe
„André Hellers Menschenkinder“ (22.45 Uhr).

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