Rauchen in Zeiten von Corona

Die Österreichische Gesellschaft für Pneumologie informiert anlässlich des Weltnichtrauchertages am 31. Mai

Wien (OTS) - Da das neue Corona-Virus vor allem die Lunge in Mitleidenschaft zieht, ist zu erwarten, dass Raucher und Raucherinnen ganz besonders gefährdet sind. Aber was sagt die wissenschaftliche Datenlage? Immer wieder sorgen mitunter widersprüchliche Thesen und Aussagen für Aufmerksamkeit und Verunsicherung. Sind Raucher tatsächlich gefährdeter als Nichtraucher, sich mit dem Corona-Virus SARS-Cov-2 zu infizieren und an Covid-19 zu erkranken? Ist der Krankheitsverlauf bei Rauchern schwerer als bei Nichtrauchern und die Sterblichkeit höher? Was hat es mit einer französischen Studie auf sich, in der behauptet wird, Nikotin schütze vor einer Covid-19-Infektion? Stellt Passivrauch eine Übertragungsgefahr dar?

Zum zur Zeit alles beherrschenden Thema Corona-Pandemie werden laufend neue Erkenntnisse gewonnen. Anlässlich des Weltnichtrauchertages am 31. Mai fasst die Österreichische Gesellschaft für Pneumologie, ÖGP, die wichtigsten Erkenntnisse rund um Covid-19 und das Rauchen zusammen. Sie finden diese Zusammenfassung auf der ÖGP-Website unter: https://www.ogp.at/rauchen-in-zeiten-von-corona/

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