FP-Stumpf: Jüngste Märchenberichterstattung im Fellner-Blatt reiht sich nahtlos in die Jubelberichte zum Ibiza-Jubiläum ein!

Gratiszeitung „Österreich“ erreicht neuerlich einen Tiefpunkt mit ihrer Lohnschreiberei – von Journalismus ist angesichts dieser Geschichten nicht mehr zu sprechen

Wien (OTS) - „Dass große Teile der österreichischen Medienlandschaft mit allen Mitteln versuchen, der FPÖ mit der bewussten Verbreitung von Un- und Halbwahrheiten zu schaden, ist seit Jahrzehnten gelebte Praxis. Mit der heute erschienenen Mär bezüglich einer angeblichen Kandidatur von Johann Gudenus hat das Gratisblatt „Österreich“ jedenfalls einen neuerlichen Tiefpunkt ihrer Lohnschreiberei – von Journalismus ist angesichts dieser Märchengeschichte nicht mehr zu sprechen – erreicht“, so heute der Landesparteisekretär der FPÖ-Wien, LAbg. Michael Stumpf.

Hier würde ganz nach dem Motto: „A bissl was wird schon hängen bleiben…“ irgendwelche Gerüchte in die Welt gesetzt, ohne jeweils mit den Verantwortlichen im Vorfeld noch den Versuch eines Gesprächs zu führen. „Tatsache ist jedenfalls, dass kein Wort an dieser Geschichte stimmt. Angesichts der jüngsten Ibiza-Festspiele im österreichischen Boulevard stellt sich jedoch schon die Frage, ob Strache oder seine intellektuellen Speerspitzen höchstpersönlich die stumpfe Feder geschwungen haben, um irgendwelchen Unsinn in die Öffentlichkeit zu bringen. Unabhängiger oder gar äquidistanter Journalismus kann jedenfalls nicht das Motiv dafür gewesen sein“, so Stumpf.

Der FPÖ-Landesparteisekretär: „Angesichts solcher Berichte stellt sich schon die Frage, ob das Ziel wirklich alle Mitteln heiligt und man für die Bekämpfung der FPÖ als politische Partei tatsächlich auf die Hilfe von Strache angewiesen ist. Vor dem Hintergrund diverser Titelblätter, der jüngsten ORF-Diskussionsrunde und des „Breaking News-Fetisch“ der Österreich-Redaktion kann man jedenfalls zu diesem Schluss kommen. Die Damen und Herrn der Anti-FPÖ-Kampfredaktion haben jedenfalls ein gewaltiges Problem: wer sich auf die Verlässlichkeit des HC Strache verlassen muss, dem ist spätestens seit Ibiza nicht mehr zu helfen“.

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