Österreich sucht die „Orte des Respekts“ 2020

Respekt.net, Raiffeisen Bank International und der FALTER holen zivilgesellschaftliches Engagement vor den Vorhang

Wien (OTS) - „2020 haben die Menschen in Österreich bisher unvergleichlichen gesellschaftlichen Zusammenhalt bewiesen. Das Engagement für Schwächere und für ein besseres Zusammenleben aller, bleibt etwas Besonderes. Deshalb möchten wir auch 2020 bereits zum 4. Mal die Orte des Respekts in Österreich finden“, eröffnet Respekt.net Vereinspräsidentin Dr.in Bettina Reiter den Bewerbungsprozess für den Preis für zivilgesellschaftliches Engagement. Und weiter: „Orte des Respekts sind überall dort, wo Menschen etwas Besonderes für unser Zusammenleben getan haben und weiterhin tun - egal ob in einer Region, Gemeinde, Straße oder online. Wir laden österreichweit alle Initiativen, Organisationen und Personen, die täglich ihren Beitrag für ein respektvolles Miteinander leisten ein, sich zu bewerben.“

Einreichkriterien und Ablauf

Über die Website „ortedes.respekt.net“ können bis zum 12. Juli Projekte eingereicht werden. Sowohl eigene als auch Projekte anderer können als „Ort des Respekts“ vorgeschlagen werden. Projekte, die nominiert werden, sollen folgende Kriterien erfüllen: Sie diskriminieren nicht, haben eine positive Vorbildwirkung für andere, leben Nachhaltigkeit und sie versuchen, in ihrer Umsetzung neue, kreative Wege zu gehen. Nach dem Einreichschluss werden alle Projekte, die die Kriterien des Wettbewerbs erfüllen, auf der Webseite detailliert zu finden sein sowie auf der „Orte des Respekts Landkarte“ präsentiert.

Prominent besetzte Jury

Aus der von Respekt.net erstellten Shortlist, wählt eine prominent besetzte Jury die drei Bundessieger aus, welche sich über Preisgelder in Höhe von 6.000 Euro freuen dürfen. Die Jury setzt sich aus dem bewährten Mix von Respekt.net Advisory Board Mitgliedern und Vorständen wie Heide Schmidt, Terezija Stoisits und Bettina Reiter sowie Vertreter*innen der Zivilgesellschaft und Sponsoren zusammen. Auch der Unternehmer, Moderator und Politkommentator Rudi Fußi hat seine Mitwirkung in der Jury zugesagt. „Projekte vor den Vorhang zu holen, bei denen sich Stärkere für Schwächere einsetzen, halte ich für ein Gebot der Stunde. Ich freue mich, diese wichtige Initiative von Respekt.net zu unterstützen“, so Fußi.

Auch heuer wird die Community direkt in die Entscheidung miteinbezogen und kann einem Projekt zum Publikumspreis verhelfen – ab Mitte August gibt es das Respekt.net-Community-Voting für alle nominierten „Orte des Respekts“. Das Ergebnis des Wettbewerbes wird am 18. September, dem „Tag des Respekts“, veröffentlicht. Bei der „Nacht des Respekts“ im Oktober werden die Siegerprojekte ausgezeichnet und vernetzt.

Weitere Informationen zum Wettbewerb
"Orte des Respekts"

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