Wehklagen der Frauenberatungsstellen führt zu Millionenförderung

Frau Rösslhumer und das liebe Geld

Wien (OTS/http://www.vaeter-ohne-rechte.at) - Die Forderungen der Frauenorganisationen nach noch mehr Geld bei gleichzeitigem Eingeständnis, dass es dafür gar keinen Grund gibt, erinnert Väter ohne Rechte (VoR) an einen Schildbürgerstreich. Dies umso mehr, als es für die Behauptungen der Frauenorganisationen aus unserer Sicht bis dato keine nachvollziehbaren Beweise gibt.

Ob sich die Zahl der Anrufe tatsächlich um 70% erhöht hat? Eine Behauptung (!), deren Ziel unter Umständen nur die Gier nach noch mehr Steuergeld ist. Wer hat angerufen und warum? Wer weiß das...?

Wer hat wie und wann, über welchen Zeitraum bei wem und wo untersucht, dass das Unbehagen in Haushalten zugenommen hätte? Ebenfalls nebulos. Derart unwissenschaftlich dürfen offensichtlich nur Frauenorganisationen agieren. Besonders belustigend empfindet VoR die Aussage von Frau Rösslhumer, dass Frauen ihren Partner nicht erkennen würden. Wir denken, das könnten auch viele Männer von ihren Frauen – auch ohne Corona-Krise – sehr oft sagen...

Frauenhaus Song - Bitte alle mitsingen!

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