Wölbitsch/Korosec: Corona-Krisenmanagement ist Stadtrat Hacker völlig entglitten

Skandal um Dutzende Corona-Ansteckungen in Wiener Asylheimen – Neue Volkspartei Wien prüft Dringliche Anfrage an Hacker

Wien (OTS) - „Das Corona-Krisenmanagement ist Stadtrat Hacker längst völlig entglitten. Über Wochen hat der SPÖ-Stadtrat die steigenden Ansteckungs-Zahlen in Wien bagatellisiert und die Entwicklung der Neuinfektionen nicht ernst genommen“, kritisiert Stadtrat Markus Wölbitsch die rot-grüne Stadtregierung und den zuständigen Gesundheits-Stadtrat.

Laut Medienberichten gehen Dutzende Corona-Neuansteckungen auf zwei Wiener Asylheime zurück. Obwohl die Ansteckungen seit Tagen bekannt gewesen sein dürften, wurden keine Maßnahmen zur Eindämmung der Infektionen getroffen. „Stadtrat Hacker hat die Corona-Krise noch nie besonders ernst genommen“, betont Gesundheitssprecherin Ingrid Korosec: Erste Schulschließungen hat Hacker als „Cowboy-Aktion“ tituliert, Ärzte als „hysterisch“ bezeichnet.

„Das Virus ist nach wie vor nicht besiegt und wird uns noch lange Zeit begleiten. Jetzt ist Professionalität und funktionierendes Krisenmanagement gefragt“, so Stadtrat Markus Wölbitsch, der eine Dringliche Anfrage in der nächsten Gemeinderatssitzung an Peter Hacker ankündigt. „Der Gesundheits-Stadtrat muss der Öffentlichkeit Rede und Antwort stehen. Wir fordern, dass die Stadtregierung endlich aktiv gegensteuert. Wien braucht Stabilität und Sicherheit“, so Markus Wölbitsch abschließend.

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