FP-Guggenbichler/Köckeis: Sondersitzung des Bezirksparlaments in Währing zu Streckenführung 42A beantragt!

Währing steht gegen grüne Ignoranz auf

Wien (OTS) - Trotz aller Bedenken der Anrainer zur alternativlosen Streckenführung des 42A Buses durch dichtbewohntes Wohngebiet, zeigte sich in der heutigen Mobilitätssitzung die grüne Bezirksvorsterin Nossek uneinsichtig und bezeichnete diese als „alternativlos“.

Da die Ausschreibungsfrist der Streckenführung für die Wiener Linien Ende März endete, erteilte Nossek den Wiener Linien den Auftrag, die Busse durch ein ruhiges, fast schon dörfliches Grätzl in „Gersthof“ zu führen.

Das Verständnis der Anrainer in der Salieri- und Schöffelgasse für dieses Projekt war verständlicherweise enden wollend, da diese Maßnahme zur Folge hat, dass durch diese Busstreckenführung mehr Lärm, mehr Abgase und somit auch eine größere Umweltbelastung entstehen wird.

Zusätzlich wird befürchtet, dass die Streckenführung die Sicherheit der Schüler des „Marianums“ gefährde, Schwellen zum Ärgernis der Autofahrer errichtet werden und die Lebensqualität der Bewohner insgesamt sinken würde.

Die Währinger Freiheitlichen bemängeln die Isolation der Bürger in Sachen Information betreffend Busführung und fordern nachhaltig eine Aufschiebung bzw. Fristerstreckung der Ausschreibung der Streckenführung, wie es auch in „Corona“ Zeiten in Justiz und Finanzbereich derzeit üblich sei.

Jedoch wird nach Aussage des Vertreters der Wiener Linien bereits die Ausschreibung der Streckenführung für die Salieri- und Schöffelgasse vorbereitet. „Also leider bereits alles auf Schiene“, so der freiheitliche Klubobmann Georg Köckeis.

Nach einer hitziger Diskussion in der Kommission und dem Vorbringen von Alternativvarianten von Seiten Bezirks-Opposition, verließ die Bezirksvorsteherin vorzeitig genervt den Sitzungssaal, berichtet Köckeis etwas amüsiert.

Nach eingehender Beratung der Klub-Vorsitzenden von FPÖ, ÖVP, SPÖ und Neos wurde der Beschluss gefasst, nach § 4 Abs. 3 der Geschäftsordnung für die Bezirksvertretungen, die Einberufung einer Sondersitzung der Währinger Bezirksvertretung zu beantragen.

Vier der fünf in der Bezirksvertretung vertretenen Klubs lehnen die von den Grünen propagierte Streckenführung ab. Es wird daher die entsprechende Möglichkeit einer Einbringung von Anfragen und Anträgen, sowie eine Debatte über das Thema im Rahmen der Sondersitzung geschaffen, welche innerhalb von 4 Wochen stattfinden muss.

„Die Währinger FPÖ steht für gelebte Demokratie und einer Fusion mit den Bürgern und nimmt deren Sorgen und Wünsche als politische Verpflichtung wahr“, so der freiheitliche Bezirksobmann, LAbg. Udo Guggenbichler abschließend.

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