FP-Mahdalik: Grünes-Einfahrtsverbot in Bezirke neuer Gipfel des Autofahrer-Hasses

Bürgermeister Ludwig muss verhaltensauffälligen Bezirksvorsteher Reiter zum Rapport zitieren

Wien (OTS) - Erst vergangene Woche haben die Wiener Grünen den Verkehr auf der Praterstrasse durch einen – ohne jede Bürgerbeteiligung duchgeboxten - `Pop-Up-Radweg´ mutwillig behindert, nun folgt der nächste grüne Anschlag auf Wiens Autofahrer. Neubaus grüner Bezirksvorsteher Markus Reiter will Einfahrtsverbote – vorerst für seinen Bezirk – für `bezirksfremde Autofahrer´. Alle Pendler, die durch den Bezirk müssen, sollen also einen Bogen um ihn machen. „Jetzt haut´s den Grünen endgültig die Kette raus“, kommentiert der Verkehrssprecher der Wiener FPÖ, Klubobmann Toni Mahdalik dieses neueste Attentat auf Wiens Individualverkehr.

Reiter, der erst vor kurzem durch seinen Attacke auf einen Autofahrer auf der Wiener Mariahifer Strasse zu zweifelhafter Bekanntheit gekommen ist, werde offenbar von Stadträtin Hebein vorgeschickt, um abzutesten, wie weit man Wiens Autolenker noch sekkieren könnte. „Die Idee eines wienweiten Durchfahrtsverbots für alle bezirksfremden Autofahrer zaubert Hebein zwar sicherlich ein Lächeln aufs Gesicht, sollte aber spätestens jetzt Bürgermeister Ludwig in der Pendeluhr aufwecken“, so Mahdalik. Ludwig müsse umgehend Hebein und Reiter zum Rapport zitieren und „endlich mal auf den Tisch hauen“. Es könne nicht sein, dass eine 12-Prozent-Partei ganz Wien am Nasenring herumführe und ungehindert eine Anti-Autofahrer-Aktion nach der anderen umsetze, während Ludwig und seine Tafelrunde wie gelähmt zuschauen.

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