Mahrer/Hammerer: Konstruktive Lösungen für die aktuelle Sicherheitsproblematik in der Mariahilfer Straße

Probleme erkennen - miteinander reden - Probleme lösen, GEMEINSAM.SICHER ist die richtige Antwort

Wien (OTS) - VP-Sicherheitssprecher Karl Mahrer greift Berichte über einen aktuellen Drogen- und Alkohol-Hotspot auf der Mariahilfer Straße auf. Zwar hätte die Corona-Krise auch die Situation im öffentlichen Raum verändert, dennoch ist die Bevölkerung durch augenscheinliche Drogen- und Alkoholexzesse weiterhin massiv belastet. Mahrer bestätigt die problematische Situation: "Bei laufenden Lokalaugenscheinen vor Ort und mehreren Gesprächen mit der Polizei kann ich gut nachvollziehen, dass sich die Menschen auch in manchen Bereichen der Mariahilfer Straße unsicher fühlen. Darauf muss man rasch und zielführend reagieren!"

Der Sicherheitssprecher verweist in diesem Zusammenhang auf die gesetzlich verankerte Möglichkeit der Sicherheitsforen im Rahmen der Initiative GEMEINSAM.SICHER: "Der Gesetzgeber hat uns damit ein sinnvolles und bewährtes Instrument zur Verfügung gestellt. Polizei, Geschäftstreibende und Bewohner besprechen im Rahmen von Sicherheitsforen die Problemlage und erarbeiten gemeinsam Lösungsvorschläge."

Dieser professionelle Sicherheitsdialog sei zielführend und treffsicher. "Die Menschen erwarten sich konstruktive Lösungen. Unrealistische Ansagen und "Angstmacherei" helfen keineswegs, die Situation nachhaltig zu verbessern. Probleme erkennen - miteinander reden - Probleme lösen - lautet die Devise der neuen Volkspartei", ergänzt Gerhard Hammerer, Obmann der neuen Volkspartei Mariahilf.

"GEMEINSAM.SICHER ist die richtige Antwort auch auf die aktuelle Situation in der Mariahilfer Straße. Ich danke Innenminister Karl Nehammer dafür, dass er meinen Vorschlag sofort aufgegriffen hat und die Durchführung eines Sicherheitsforums zur Problemdarstellung und Problemlösung, vor allem aber auch zur Information aller Betroffenen in der Mariahilfer Straße bei der Landespolizeidirektion Wien sicherstellen wird", so Mahrer abschließend.

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