Juraczka/Schwarz ad Praterstraße: Keine Zeit für ideologische Planspiele!

Ablehnung von Hebein-Schnellschuss – Wichtige Verbindungsstraße nach Transdanubien wird ohne Not verkleinert

Wien (OTS) - „Der von Verkehrsstadträtin Hebein überraschend und sichtlich im Alleingang angekündigte ‚Pop-up Radweg‘ auf der Praterstraße wirft zahlreiche Fragen auf“, so VP-Wien Verkehrssprecher Manfred Juraczka. „Die Corona-Krise darf nicht für ideologische Planspiele und Schnellschüsse herhalten, dafür ist keine Zeit“, so Juraczka. „Diese herausfordernden Zeiten brauchen eine Politik des Miteinander und des Hausverstandes. Es ist nicht die Zeit für ideologische Planspiele.“ Die neue Volkspartei Wien setzt sich für nachhaltige Verkehrslösungen im Sinne aller Verkehrsteilnehmer und der Bevölkerung ein.

Auch die Bezirksparteiobfrau der Leopoldstadt, Gemeinderätin Sabine Schwarz, steht den aktuellen Planungen von Hebein ablehnend gegenüber: „Niemand weiß, in welchem Ausmaß dieser Radweg kommt und wie lange dieses Projekt geplant ist. Hier muss Hebein rasch klare Antworten liefern. Die Anrainerinnen und Anrainer haben ein Recht auf Beteiligung und Information. Dieser Versuch, eine 30er-Zone ohne Beteiligung der Leopoldstädterinnen und Leopoldstädter einzuführen, ist für eine Stadträtin für Bürgerbeteiligung mehr als unwürdig.“ Problematisch sei zudem, dass damit eine wichtige Verbindungsstraße ohne Not verkleinert wird. „Die Praterstraße als wichtige Straße nach Transdanubien wird durch Hebein eingeengt“, kritisiert Juraczka.

Rückfragen & Kontakt:

Die neue Volkspartei Wien
Michael Ulrich, MSc
Leitung Kommunikation & Presse
+43 650 6807609
michael.ulrich@wien.oevp.at
https://neuevolkspartei.wien

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | VPR0001