FP-Landbauer zu Vergewaltigung in Poysdorf: Justizskandal ist Sittenbild für Schwarz-Grüne Willkommenspolitik!

Afghane wurde gefasst - FPÖ NÖ fordert Konsequenten und sofortige Abschiebung

St. Pölten (OTS) - „Straffällige Asylanten haben bei dieser Bundesregierung anscheinend Narrenfreiheit und dürfen sich alles erlauben. Während Österreicher mit der vollen Härte bestraft werden, weil sie sich in Corona-Zeiten im Freien bewegen, schaut man bei einem afghanischen Sexualstraftäter weg und lässt diesen frei herumlaufen“, übt FPÖ-Landespartei- und Klubobmann Udo Landbauer scharfe Kritik. Für Landbauer ist es völlig unverständlich, warum der Afghane überhaupt noch in Österreich ist. Insgesamt musste er zwölf Mal wegen problematischen Verhaltens die Unterkunft wechseln und saß bereits fünf Wochen in Haft. „Wer sich nicht an die Spielregeln hält, muss konsequent abgeschoben werden“, sagt Landbauer. Zum Glück konnte der Afghane in der Nacht auf heute festgenommen werden. „Auf die Polizei ist eben noch Verlass. Es bleibt zu hoffen, dass ihn die Justiz nicht wieder entwischen lässt, sondern schnellstmöglich abschiebt“, so Landbauer.

Die FPÖ NÖ sieht in der raschen Enthaftung des Vergewaltigers einen Justizskandal der Sonderklasse. „Der Haftrichter wird sich dafür verantworten müssen. Einfach zur Tagesordnung übergehen und so tun, als wäre nichts gewesen, kann es wirklich nicht sein. Bei der Asyllobby und den Grünen punktet er möglicherweise mit seinem Verhalten – sonst kann diesen Justizskandal niemand nachvollziehen“, so Landbauer.

„Es muss ein für allemal klar sein, dass wir solche Typen in Österreich nicht haben wollen. Wer straffällig wird und sich an unseren Frauen und Kindern vergreift, muss sofort abgeschoben werden. Das sei dieser Bundesregierung ins Stammbuch geschrieben“, so Landbauer.

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