Arzt Fiala: „Angstmache und Willkür führten zur Panikepidemie“

Politik agiert evidenzbefreit

Wien (OTS) - Die Corona Krise war von Anbeginn gekennzeichnet durch das Erzeugen von Angst in der Bevölkerung und einem bisher nicht gekannten Ausmaß an politischer, polizeilicher und rechtlicher Willkür durch die Regierung.

„Verschwörungstheorie“ offiziell bestätigt

Nachdem die Besprechungsprotokolle der Regierung vom März geleakt wurden, ist das, was vorher als „Verschwörungstheorie“ galt, nun offiziell bestätigt: die Regierung hat gemeinsam mit der sog. „Expertenkommission“ die Bevölkerung bewusst und wider besseres Wissen in Angst und Schrecken versetzt, um die ansonsten nicht zu rechtfertigenden Maßnahmen durchzusetzen. Dabei hat sie auch nicht davor zurückgeschreckt irreführende Informationen zu verbreiten.

Im Folgenden ein paar Beispiele:

Täuschung und Irreführung durch die Regierung

1. Exponentielle Ausbreitung und andere irreführenden Statistiken: anfänglich hat die Regierung erklärt, die Ausbreitung des Virus würde extrem rasch erfolgen und sich alle paar Tage verdoppeln, eine sog. exponentielle Ausbreitung. Dieser irreführende Eindruck wurde nur dadurch erreicht, dass ein neuer Test in steigender Anzahl durchgeführt wurde, je mehr Tests umso mehr positive Ergebnisse gab es. Ferner wurden alle Fälle immer aufaddiert und zu den bisherigen Fällen dazugezählt wurde. Dies ist eine bekanntermaßen irreführende Darstellung, die auch dann den Eindruck einer Zunahme erweckt, wenn gar keine Zunahme mehr vorliegt. Ein eindrückliches Beispiel liefert u.a. das Kreuzfahrtschiff „Diamond Princess“, auf welchem sich lediglich 20% der Menschen angesteckt hatten und nur 10% an Covid-19 erkrankten.

2. Covid-19 ist vergleichbar mit einer Grippe: von Beginn an erklärt die Regierung hartnäckig, es handle sich bei Covid-19 um eine neue, sehr gefährliche Erkrankung und nicht um eine der Grippe vergleichbare Infektion. Dabei zeigen alle Daten und Fakten eindeutig, dass es sich bei Covid-19 nicht viel anders verhält als bei einer ‚normalen’ Grippe: die Ansteckung ist nicht besonders hoch, die meisten infizierten Menschen merken davon gar nichts, weil sie keine oder nur leichte Symptome haben, nur ein kleiner Teil der Menschen erkrankt. Leider versterben auch einige, aber das sind relativ wenige und fast immer ältere Menschen und solche, die bereits vorher krank waren.

3. Anzahl an Todesfällen: es sind meist ältere Menschen, die an dem neuen Corona Virus erkranken und solche mit Vorerkrankungen. Allerdings wird in den Statistiken häufig gar nicht unterschieden, ob jemand mit einer Corona-Infektion tatsächlich durch das Corona-Virus verstorben ist oder an einer anderen Ursache. Gelegentlich werden auch Verdachtsfälle als Corona-Tote gezählt, obwohl gar kein Test durchgeführt wurde.

4. Manipulative Definition „bestätigter Fälle“: in der Medizin ist jemand krank, wenn er Symptome hat. Laut dem Gesundheitsministerium ist jedoch jeder Corona-Infektion eine „Erkrankung“, sofern der Test positiv ist, unabhängig davon ob jemand auch Symptome hat. – Was in der Bevölkerung gewaltige Angst erzeugt. Ferner ist die Zuverlässigkeit der verwendeten Tests ungewiss, und die Tests wurden folglich auch gar nicht für die Diagnose zugelassen.

5. Tricksen mit Daten: Im Gegensatz zu der anfänglichen Panik vor einem sich sehr schnell ausbreitenden Virus, hat dieser erwartungsgemäß auch mehr als 2 Monate später nur noch sehr wenige Menschen infiziert. Am 4.5. wurde von der Regierung die 2. Studie zur Corona-Ausbreitung veröffentlicht. Aber anstatt die sehr beruhigende Nachricht einer kaum vorhandenen Ausbreitung von bundesweit lediglich von 0,05% oder 3.420 Menschen zu kommunizieren, entschied das Gesundheitsministerium, die oberste Grenze der Schwankungsbreite von 10.823 Menschen zu nennen. Nach Ansicht des Gesundheitsministeriums sei die pessimistischste Variante „am aussagekräftigsten“ (Anm: vermutlich weil diese die größte Panik auslöst). Dabei wäre statistisch die optimistische untere Grenze von lediglich 72 Infizierten genauso wahrscheinlich. Dieser saisonale Rückgang entspricht dem normalen Verlauf am Ende einer Grippe-Saison.

6. Der Zwang zum Mund-Nasen-Schutz im Alltag ist als Schutz medizinisch nicht sinnvoll, jedoch potentiell gesundheitsgefährdend und erzeugt ein Klima der Bedrohung. Dies wird deshalb nicht einmal von der WHO empfohlen. https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20200416_OTS0049/facharzt-fiala-schutzmasken-sind-sinnlos-bis-gefaehrlich

„Wenn sich die Aufregung hoffentlich bald gelegt haben wird, stellt sich die Frage, wer die Verantwortung für die Folgen der politikgemachten Panik-Epidemie übernimmt“ so Fiala abschließend.

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