Nepp: Skandalöse Bevorzugung von Asylanten bei Coronavirus-Tests in Wien

Nach drohenden Ausschreitungen in der Messe Wien wurden Asylwerber im Eilverfahren getestet, während Österreich wochenlang auf Testergebnis warten müssen

Wien (OTS) - Der Wiener FPÖ-Chef Dominik Nepp zeigt sich empört über die Bevorzugung von Asylwerbern in Wien bei den Coronavirus-Tests nach der Eskalation im Asylantenheim „Haus Erdberg“. „Während die Österreicher teilweise wochenlang auf einen Coronavirus-Test warten und in eine zweiwöchige Quarantäne müssen, wurden alle Asylwerber im Eilverfahren getestet und ersparen sich jetzt die Isolation. Diese Asylanten-Bevorzugung ist skandalös aber bezeichnend für die rot-grüne Willkommenspolitik“, kritisiert Nepp.

Der FPÖ liegen Informationen vor, dass die Situation im Bereich der Coronavirus-Station in der Messe Wien eskaliert ist und über 100 Polizisten (inklusive WEGA und Diensthundestaffel) dort einrücken mussten, weil sich die Asylwerber geweigert haben, die Isolationsregeln einzuhalten. Gestern durften die Asylwerber die Messe-Wien wieder verlassen, um Ausschreitungen zu verhindern. „Anscheinend versuchen die SPÖ und Bürgermeister Ludwig, das wahre Ausmaß dieser Infektionswelle in der Asylantenunterkunft und das Chaos in der Messe Wien zu vertuschen. Spätestens jetzt ist klar, dass die steigenden Coronavirus-Zahlen in Wien nur auf die Asylwerber zurückzuführen sind. Man muss daher zum jetzigen Zeitpunkt in der Bundeshauptstadt fast schon von einem Asylantenvirus sprechen“, so der Wiener FPÖ-Chef.

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