1. Mai: Rede von Vizebürgermeister Dominik Nepp am Wiener Rathausplatz

Link zum Video: https://www.facebook.com/dominik.nepp/videos/901818220260846/

Wien (OTS) - Der Wiener FPÖ-Chef, Vizebürgermeister Dominik Nepp, hat sich am heutigen 1. Mai vom Wiener Rathausplatz zu Wort gemeldet:

Ein herzliches Grüß Gott, liebe Wienerinnen und Wiener!

Ich melde mich am heutigen 1. Mai vom Rathausplatz.

Sonst stehen hier am 1. Mai seit rund hundert Jahren die sozialistischen Bonzen und lassen sich abfeiern.

Heute gehört der Rathausplatz allen Wienerinnen und Wienern und das ist gut so.

Denn was hat die SPÖ in den letzten Jahren gemacht. Sie hat zigtausende illegale Migranten in die Stadt geholt, hat denen das Sozialgeld in den Rachen gestopft und gleichzeitig die Arbeiter und die Angestellten verraten. Das ist das wahre Gesicht dieser Sozialdemokratie, die bereits viel zu lange diese Stadt regiert.

Heuer ist die Situation natürlich besonders schlimm. 600.000 Arbeitslose, 1,2 Millionen in der Kurzarbeit, tausende Betriebe vor der Pleite, tausende Unternehmer vor den Ruinen ihres Lebenswerkes. Und das trifft unser Wien besonders hart.

Ja, wir waren der Gefahr eines Virus ausgesetzt, unbestritten.

Aber noch viel gefährlicher und unheimlicher als dieses Virus jemals war, sind die Maßnahmen, die von einer machtgierigen Minister-Clique rund um Sebastian Kurz ausgesprochen wurden.

Sie haben diese Krise genutzt, um bewährte Gesetze auszuhebeln. Die Auszahlung staatlicher Mittel wurde an die schwarze Wirtschaftskammer delegiert. Und fast schon jeden Tag gibt es Pressekonferenzen mit PR-Lügen von Sebastian Kurz und Co.

Die größte Lüge war „Koste es was es wolle“ und „Wer schnell hilft, hilft doppelt“. Bis heute ist kein Cent angekommen. Die Menschen wurden zu Bittstellern und zu Almosenempfängern degradiert.

Und im Schatten der ganzen Corona-Krise ist auch die Zahl der Asylanträge um 15 Prozent angestiegen.

Sie haben aber auch die Krise genutzt, um den Überwachungsstaat voranzutreiben. Jeder soll sich auf seinem Handy eine Überwachungs-App installieren. Und wer keines hat, bekommt einen Schlüsselanhänger, mit dem jeder sofort geortet werden kann. Das ist die neue Normalität von Sebastian Kurz und die brauchen wir nicht.

Trotz allem soll auch der 1. Mai 2020 ein Feiertag des rot-weiß-roten Zusammenhalts sein.

Vergessen wir nicht, uns bei allen stillen Helden zu bedanken, die unser System am Laufen gehalten haben.

Und da weiß ich, dass es vor allem die Frauen waren, die hier Großartiges geleistet haben.

Jetzt braucht es volle Solidarität mit allen, die wegen der Corona-Maßnahmen der Bundesregierung und des roten Wiens vor einer ungewissen Zukunft stehen.

Schluss mit den leeren Ankündigungen.

Wir brauchen endlich direkte finanzielle Hilfen für die Unternehmen, um Arbeitsplätze zu retten und neue zu schaffen.

Wir brauchen endlich wirksame und würdige finanzielle Hilfen für alle, die durch diese Corona-Krise jetzt unter die Räder gekommen sind.

Wir Freiheitlichen wollen für diejenigen da sein, die es sich nicht so leicht richten können.

Für mich steht der 1. Mai im Zeichen der Wiedererlangung von Vollbeschäftigung und Freiheit.

Gehen wir es gemeinsam an! Dafür brauchen wir keine EU, dafür brauchen wir keine Angstmache der Bundesregierung und dafür brauchen wir keine roten Bonzen am Rathausplatz.

Was wir brauchen ist Mut, Ehrlichkeit und eine starke rot-weiß-rote Entschlossenheit.

Verbringen Sie den 1. Mai im Kreise Ihrer Liebsten, Ihrer Familie, Ihrer Freunde und bleiben Sie gesund!

Der Link zum Video:

https://www.facebook.com/dominik.nepp/videos/901818220260846/

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