• 24.04.2020, 11:08:43
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TV-Premiere für ORF-III-Dokuvierteiler „Heinz Fischer: Über Österreich“ – Staffel vier von Georg Rihas filmischer Landvermessung

Sendetermin: 30. April und 1. Mai, jeweils ab 20.15 Uhr in Doppelfolgen

Utl.: Sendetermin: 30. April und 1. Mai, jeweils ab 20.15 Uhr in
Doppelfolgen =

Wien (OTS) - Heinz Fischer kennt Österreich nicht nur politisch – als
bekennender Naturfreund hat er viele Regionen der Alpenrepublik auch
selbst durchwandert und ist mit Land und Leuten bestens vertraut.
Anlässlich des 75. Jubiläums der Zweiten Republik (Details zum
ORF-Programmschwerpunkt unter presse.ORF.at) begibt sich das
ehemalige Staatsoberhaupt am Donnerstag, dem 30. April, und am
Freitag, dem 1. Mai 2020, jeweils ab 20.15 Uhr in Doppelfolgen, auf
einen Rundflug „Über Österreich“. Die bereits vierte Staffel der
gleichnamigen filmischen Landvermessung setzte Bildmagier Georg Riha
wieder eindrucksvoll in Szene. Die Reise führt von West nach Ost und
vom Süden in den Norden – quer durch alle Bundesländer: Vom Bodensee
in Vorarlberg geht es zum Neusiedler See ins Burgenland, von Mörbisch
aus startet der Rundflug zur wildromantischen Burg Rappottenstein
nach Niederösterreich. Nach einem Abstecher in Weißenkirchen in der
Wachau führt die Reise über das nächtliche Wien. Im Süden steht die
steirische Stadtgemeinde Bad Radkersburg auf dem Routenplan, bevor es
ins prachtvolle Rosental nach Kärnten geht. Im Norden besucht Heinz
Fischer schließlich den Pöstlingberg am Ortsrand von Linz, den
malerischen Jägersee im Kleinarltal und die Gletscher des Dachsteins.

Altbundespräsident Fischer: „Österreich aus der Perspektive eines
Adlers“

„Diese Idee, Österreich auf intelligente Weise, mit wunderbarem Text,
spezieller Musik und hervorragender Kamera aus der Perspektive eines
Adlers zu zeigen, das habe ich unterstützenswert gefunden“ sagt
Altbundespräsident Dr. Heinz Fischer über sein jüngstes
Filmabenteuer. „Und ich muss selbst sagen: Ich habe mir immer wieder
auch beim Ansehen des Filmes gedacht, es ist ein großer Unterschied,
ob man eine Stadt, oder eine Region, oder eine Aulandschaft vom Boden
aus sieht – wie das normalerweise bei uns Menschen der Fall ist –
oder aus einer ganz spezifischen Vogelperspektive, nämlich liebevoll
und entschleunigt, wie es in diesem Film geschehen ist“, so Fischer.

ORF-III-Programmgeschäftsführer Schöber: „Auftakt für umfassenden
ORF-III-Schwerpunkt zu den Republiks- und Staatsvertragsjubiläen“

„Die vierte Staffel ‚Über Österreich‘ ist ein weiterer Meilenstein im
dokumentarischen Schaffen von Filmemacher Georg Riha und bildet
gleichzeitig den Auftakt unseres mehrwöchigen ORF-III-Schwerpunkts
rund um 75 Jahre Ende Zweiter Weltkrieg und Gründung der Zweiten
Republik, sowie 65 Jahre Staatsvertrag. Es freut mich, dass wir mit
Altbundespräsident Heinz Fischer einen Protagonisten gewinnen
konnten, der die Geschichte unseres Landes nicht nur selbst
maßgeblich mitgestaltete und prägte, sondern der als bekennender
Naturfreund auch genau der richtige ist, um den Österreicherinnen und
Österreichern die Schönheit unseres Landes aus der Vogelperspektive
zu zeigen“, sagt ORF-III-Programmgeschäftsführer Peter Schöber.

Filmemacher Riha: „Ein Österreich-Bild frei von Volkstümelei“

„Mein Projekt ‚Über Österreich‘, mit der bereits vierten Erkundung,
ist inzwischen zum größten Projekt meines Lebens geworden“, erklärt
Filmemacher Georg Riha. „Es soll dem Publikum den uralten Traum vom
Fliegen erfüllen und in einem poetischen, atemberaubenden
Bilderrausch die Vielfalt und Einzigartigkeit von Österreich aus der
Vogelperspektive zeigen. Ein etwas anderes ‚Österreich-Bild‘, das von
Schönheit, Vielfalt, Einzigartigkeit, Magie, aber auch von
Verletzlichkeit getragen ist.“

Details zu den einzelnen Folgen von „Heinz Fischer: Über Österreich“

Donnerstag, 30. April

In der Auftaktfolge (20.15 Uhr) des neuen „Über
Österreich“-Vierteilers begibt sich Heinz Fischer in den westlichsten
Teil von Österreich und zeigt, wie der Rhein im Morgenlicht in den
Bodensee fließt. Er besucht außerdem u. a. die bekannte
Wallfahrtskirche Basilika Rankweil sowie den gewaltigen Felsabbruch
der Kanisfluh. Dazu erzählt der passionierte Bergwanderer von seiner
persönlichen Tour zum Piz Buin, aber auch Interessantes über den Ort
Kufstein.

In der zweiten Folge (21.05 Uhr) geht es in den Osten – in die
Bundeshauptstadt Wien, nach Niederösterreich und ins nördliche
Burgenland. So kann man u. a. Mörbisch und den Neusiedler See, die
wildromantische Burg Rappottenstein, Weißenkirchen in der Wachau und
den Wiener Wurstelprater bei Nacht sehen. Dazu verrät Heinz Fischer
seinen persönlichen Bezug zur Hohen Wand, erzählt von seinen
Wanderungen durch das Höllental und als ehemaliges Staatsoberhaupt
natürlich von der Hofburg in Wien.

Freitag, 1. Mai

Teil drei (20.15 Uhr) besucht den Süden und erkundet Bad Radkersburg
an der slowenischen Grenze, das prachtvolle Rosental mit Drau und
Klagenfurter Becken, die Saualpe umgeben vom Wolkenmeer oder das
eindrucksvolle Museum Liaunig in Neuhaus. Dazu erzählt Heinz Fischer
von seiner persönlichen Verbindung zu den Stiften Admont und Seckau
sowie seinen Wanderungen in den Nockbergen.

In der finalen Folge (21.05 Uhr) geht es in den Norden Österreichs.
Filmemacher Georg Riha erkundet u. a. die naturbelassenen Auen des
Inn bei Braunau, den Pöstlingberg am Ortsrand von Linz sowie den
malerischen Jägersee im Kleinarltal und unternimmt eine Panoramafahrt
über die Gletscher des Dachsteins. Dazu berichtet Heinz Fischer von
seinem persönlichen Bezug zur Stadt Steyr, seinen Urlauben am
Grundlsee und seinen persönlichen Bergsteig-Erinnerungen zum
Matrashaus im Steinernen Meer.

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